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Was Sie schon immer über Sülz wissen wollten …

Partnerseite: Interessengemeinschaft Sülz-Klettenberg

28. Januar 2015, posted by kluelz at 5:44:26 pm | No Comments

Auch die Interessengemeinschaft Sülz-Klettenberg hat ihre Partnerseite auf suelz-koeln.de für ein weiteres Jahr verlängert. Die Seite ist zudem ergänzt um das neue Vorstandsmitglied Murat Dal.

Interessengemeinschaft
Sülz-Klettenberg e.V. (ISK)

Berrenrather Straße 296
50937 Köln-Sülz

Google Maps

Telefon:
0221 / 941 58 33
0221 / 41 16 70
E-Mail: info@iskcarree.de
www.isk-carree.de

“Wir wollen das Miteinander von Geschäftsleuten, Bürgern und allen engagierten Leuten dazu nutzen, etwas für das Viertel zu tun, um ein angenehmes und attraktives Umfeld zu gestalten”, beschreibt Sebastian Berges, 1. Vorsitzender der ISK, das Hauptziel der Gemeinschaft. 1996 wurde die ISK gegründet, als es um die Einführung eines langen Donnerstags ging. Auch wenn dieser sich nicht lohnte, war dadurch der Anfang gemeinsamen Handelns gemacht und in den vergangenen Jahren haben sich noch viele andere Aktive in Sülz und Klettenberg zu einer Mitgliedschaft entschlossen.

per Klick auf das Foto des Vorstands der ISK gehts zur eigentlichen Partnerseite von Interessengemeinschaft Sülz-Klettenberg (ISK) mit Fotoslideshow

43 zahlende Mitglieder kann die ISK zurzeit verzeichnen. Mittlerweile erstrecken sich die Aktivitäten der ISK auf zahlreiche Bereiche:

Drei regelmäßige Veranstaltungen sind inzwischen über das “Carrée” genannte Gebiet hinaus bekannt und sorgen für Aufmerksamkeit. Im Frühjahr ist es das mehrtägige “Bunt im Carrée” mit einem verkaufsoffenen Sonntag mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und Angeboten. Am ersten Septemberwochenende findet seit mittlerweile zwölf Jahren das “Carréefest” statt, ein Straßenfest mit verkaufsoffenem Sonntag und Bühnenprogramm. Neues Highlight hier ist die Veedelsbühne. Von der ISK gemeinsam mit Freiraum e.V., suelz-koeln.de und dem CASAMAX Theater ins Leben gerufen, präsentieren hier Chöre, Tanzschulen sowie Musik- und Theatergruppen aus dem Viertel Ausschnitte aus ihren Repertoires. Im Spätherbst stehen bei “Kunst im Carrée” Kunstwerke im Mittelpunkt der Schaufenster. Ein verkaufsoffener Sonntag begleitet das Event.

Außerdem setzt sich die ISK in einigen Gremien der Stadt für die Gestaltung des Lebens in Sülz und Klettenberg ein. So ist sie regelmäßig bei den Treffen der Interessengemeinschaft Köln vorOrt, dem Dachverband aller Interessengemeinschaften des Einzelhandels in Köln, die uns gegenüber der Stadt vertritt. Themen sind hier zum Beispiel die Verhinderung weiterer großer Einkaufszentren in der Stadt auf Kosten der kleinen Geschäfte oder die eventuelle Abschaffung der verkaufsoffenen Sonntage. Mit dem Einzelhandelsverband aber auch direkt mit den Vertretern der Stadt Köln sowie der Bezirksbürgermeisterin diskutiert die ISK die Parkplatzsituation, die Gewinnung von neuen Mitgliedern, den Leerstand von Ladenlokalen im Viertel oder die geplante Neugestaltung der Berrenrather Straße, die Beschaffenheit der Radwege und andere infrastrukturelle Maßnahmen. … mehr

Die Kölner kommen

28. Januar 2015, posted by kluelz at 4:28:00 pm | No Comments

Im Kultursalon Freiraum startet kommenden Freitag eine neue Reihe:

Die Kölner kommen

Veronika Schenk und Amir Shaheen


Den Auftakt der Reihe „Die Kölner kommen“ bilden am Freitag, den 30. Januar 2015 um 20.00 Uhr die Autoren Amir Shaheen und Veronika Schenk.

Amir Shaheen liest aus seinem Roman „Noch zweimal einpacken bis Südterrasse“ in dem er humorvoll und pointiert die Tücken des Umziehens und Einrichtens beschreibt und der Frage nachgeht, was „wohnen“ eigentlich bedeutet. Veronika Schenk liest aus ihrem Roman „Die Wandlung“, in dem die Protagonistin ihre PR-Karriere zugunsten eines selbstbestimmten Künstlerlebens tauscht.

Den Dialog zwischen Publikum und Autor moderiert der in Sülz ansässige Schriftsteller und Herausgeber Wolfgang Schiffer.

Kunst- und Kultursalon
Freiraum e. V.
Gottesweg 116a
50939 Köln
www.freiraum.suelz-koeln.de

Verschiedenes

28. Januar 2015, posted by kluelz at 11:25:50 am | No Comments

Die Kölnische Rundschau informiert in einem Artikel von Bianca Pohlmann über den Gründungsservice Gateway der Universität zu Köln, der in der Ägidiusstr. 14 ansässig ist:

Uni bietet Anschubhilfe

Und ja, ich denke, der im Artikel erwähnte Nicolaus Borjans ist der Sohn unseres NRW-Finanzministers Norbert Walter-Borjans.

Die Gaststätte Weber’s auf der Zülpicher Straße ist seit Mitte Dezember geschlossen.

Der in Sülz mit Hauptsitz ansässige Arbeiter Samariter Bund gibt neuerdings auf seinem Facebookaccount wöchentlich Erste Hilfe Tipps.

Das Geschichtsbüro “history today” muss das Ladenlokal auf der Zülpicher Str. 261 verlassen und sucht händeringend ein Neues möglichst weiterhin im Veedel und zwar in einem zur Tätigkeit passenden älteren Haus.

Der Kölner Express berichtet, dass Rolf Tepel das Paradies am Eifelwall in Richtung Berlin verlassen will:

Ketan verlässt nach zehn Jahren den Eifelwall

Im Café Bo wurde ein Werbeclip gedreht, den Sie hier einsehen können.

Die Polizei teilte mit, dass am 20. Januar eine 65-jährige Fußgängerin von einem PKW angefahren wurde:

Fußgängerin von Pkw erfasst – 65-Jährige schwer verletzt

Seit vergangenen Montag hat sich die Richtung der Einbahnstraße auf der Rhöndorfer Straße während der Sanierungsarbeiten geändert. Sie ist nun zwischen Weißhausstraße und Gottesweg nur in Fahrtrichtung Gottesweg befahrbar.

Der Kölner Wochenspiegel berichtete über die Erweiterung der Theodor Heuss Realschule:

Schule wird erweitert: Theodor-Heuss-Realschule

In einem Artikel von Lisa Beckmann bespricht der Kölner Stadtanzeiger Belinda Krones “Jeck Jewand”:

Kostümparty in Sülz Kostüme kaufen wie jeck

Am Nachmittag des 14. Januars wurde in Klettenberg eine Seniorin ausgeraubt:

Gehbehinderte Seniorin ausgeraubt – Zeugen gesucht

Geplante verkaufsoffene Sonntage im Veedel

28. Januar 2015, posted by kluelz at 10:15:57 am | No Comments

Erst verspätet am 1. Oktober beantragten unsere Geschäftsleute die folgenden verkaufsoffenen Sonntage:

  • 31.05.2015 Bunt im Carrée
  • 08.11.2015 Kunst im Carrée
  • 06.12.2015 Sülz-Klettenberger Weihnachtslichter

Das Genehmigungsverfahren ist wegen der verspäteten Beantragung noch nicht durch. suelz-koeln.de wird mitteilen, sobald alles klar ist.

Bemerkenswert ist der Termin für Bunt im Carrée, da das zeitgleich mit dem Tag des guten Lebens stattfinden würde, wobei die zeitliche Überschneidung weder den Organisatoren des TdgL, noch der Interessengemeinschaft Sülz-Klettenberg (ISK) bekannt war. Ich persönlich denke ja, dass sich das bestens ergänzen könnte.

Raucherfenster in der Wundertüte

28. Januar 2015, posted by kluelz at 9:47:04 am | No Comments

Es gibt Veränderungen im Programm der Wundertüte. Den zunächst hier und Andernorts für den 30. angekündigte Mitsingabend gibt es bereits am 29. Januar. Heute ist neu im Programm ein Kinotag und am 30. Januar ist gar der WDR zu Gast in der Wundertüte. Dann nämlich wird das erste Kölner Raucherfenster dort eröffnet und man darf gespannt sein, was das denn genau ist.

Es gibt übrigens weitere Ergänzungen in der Veranstaltungsübersicht für den Januar. Bitte teilen Sie mir Ihre Veranstaltungen möglichst jeweils bis zum letzten Wochenende eines Monats mit, damit ich sie sogleich in die Monatsübersicht aufnehmen kann. Kurzfristig mitgeteilte Termine werden weniger wahrgenommen und ich schaffe es auch zeitlich nicht immer, die Übersicht zu ergänzen.

Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Ausschwitz befreit

26. Januar 2015, posted by kluelz at 4:08:27 pm | No Comments

Zu diesem denkwürdigen Tag vor 70 Jahren hier ein besonderer Veranstaltungstipp u.a. mit dem im Veedel ja nicht unbekannten Axel Gottschick, Maria Amann und Josef Tratnik. Die in Klettenberg ansässige Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes ist auch dabei.

Erinnern
Details via Klick

Ausstellung mit Maik + Dirk Löbbert

26. Januar 2015, posted by kluelz at 1:06:23 pm | No Comments

Maik und Dirk Löbbert, „Treppenhaus“, 2014, Detail, Kunstquartier Lutfridstraße, Haus Nr. 11, Bonn-Endenich

Einladung

kunstundwohnen zu Gast in der kunstgaleriebonn
Maik und Dirk Löbbert
Eröffnung Donnerstag, 29. Januar 2015, 19:00 Uhr

Einführung Beate Eckstein, Kunsthistorikerin

Ausstellung
30. Januar – 21. Februar 2015, Karneval 12. – 18. Februar 2015 geschlossen
kunstgaleriebonn, Villa Faupel, Lotharstraße 106, 53115 Bonn

Öffnungszeiten kunstgaleriebonn
Dienstag – Freitag 14.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag 14.00 – 22.00 Uhr
Samstag 11.00 – 15.00 Uhr und nach Vereinbarung

Für das neunte kunstundwohnen-Projekt der MIWO haben Maik und Dirk Löbbert eine Intervention mit farbigem Licht entwickelt. Bei der Arbeit „Treppenhaus“ wurden in einem Hausflur des Kunstquartiers Lutfridstraße, Bonn-Endenich die Scheiben der Fenster durch buntes Glas in den drei Grundfarben Gelb, Blau und Rot, die Türfüllungen der Eingangstür durch grünes Glas ersetzt. Im Aufstieg durch das Treppenhaus wandelt der Betrachter von grünem zu gelbem, zu blauen und schließlich zu dunklem, roten Licht, das zudem von den Wänden reflektiert wird.

Zum Abschluss des Projekts präsentieren Maik und Dirk Löbbert in der kunstgaleriebonn Arbeiten und Skizzen, die sich ebenfalls mit dem Thema „Transparenz“ beschäftigen.

Details: www.miwo.eu – unbedingt die Fotografien unter dem Link ansehen!

Sitzung unserer Bezirksvertretung am 2. Februar

26. Januar 2015, posted by kluelz at 12:18:59 pm | No Comments

In der 5. Sitzung unserer Bezirksvertretung am 2. Februar stehen die folgenden das Veedel betreffenden Tagesordnungspunkte auf dem Plan:

  • 7.2.2 Radwegenutzungspflicht (Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) AN/0118/2015
  • 8.1.1 Aufstellung von Werbeanlagen im Stadtbezirk Lindenthal (Gemeinsamer Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) AN/0146/2015
  • 8.1.3 Markierung von Parkplätzen auf dem Hermeskeiler Platz in Köln-Sülz (Antrag von Herrn Blümel/FDP) AN/0149/2015
  • 8.1.8 Aufklärung über das Fütterungsverbot von Wasservögeln und Fischen an bzw. in öffentlichen Gewässern (Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) AN/0152/2015
  • 8.1.9 Umgestaltung des Schnittpunktes der Remigiusstraße/Konradstraße/Arnulfstraße in Köln-Sülz (Antrag der SPD-Fraktion) AN/0153/2015
  • 8.2.3 Erhalt des Gebäudeensembles Redwitzstraße 57 in Köln-Sülz (Gemeinsamer Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) AN/0141/2015
  • 9.1.1 Annahme einer zweckgebundenen Sachspende für die Katholische Grundschule Lohrbergstraße in Köln-Klettenberg hier: Neue Fußballtore für den Sportplatz – Genehmigung der Dringlichkeitsentscheidung vom 10.12.2014 3800/2014
  • 9.1.3 Aufstellung einer Informationsstele zur “Schwarzen Bahn” auf der Rhöndorfer Straße

Klettenbergs Straßen: Die Löwenburgstraße

25. Januar 2015, posted by uncites at 8:54:26 pm | No Comments

von Sven von Loga

Das Siebengebirge ist berühmt für seine Burgen. Im Mittelalter wurde von ihnen die Region weiträumig beherrscht, heute stehen immer noch sagenumwobene Ruinen auf den Gipfel.
Überwiegend gehörte das Siebengebirge seinerzeit zum Herrschaftsbereich des Kölner Erzbistums, dem Kölner Kurfürsten gehörten Burg Wolkenburg, Burg Drachenfels und auf der anderen Rheinseite die Godesburg und Burg Rolandsbogen.
Aber die Konkurrenz war da: auf dem Berg Löwenburg stand die gleichnamige Burg, hier saßen die Ritter der Herrn von Sayn-Wittgenstein und boten den Truppen des Kölner Kurfürsten Paroli.

Morgens beim Sonnenaufgang auf dem Rodderberg bei Mehlem

Morgens beim Sonnenaufgang auf dem Rodderberg bei Mehlem

Heute ist die Löwenburgruine sicherlich die schönste mittelalterliche Burgruine der Region, ein Ausflug dorthin ist jederzeit lohnend. Egal, ob zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, ob im Winter oder im Sommer. Mystische Stimmungen und grandiose Fernblicke sind garantiert.

Es gibt wenig Orte, deren Besuch zu jeder nur denkbaren Zeit lohnt. Morgens, Mittags, Abends, Nachts. Im Winter, im Frühling, im Sommer, im Herbst.Die Ruine der Löwenburg im Siebengebirge, oben auf dem gleichnamigen Berg Siebengebirge ist solch ein Ort, ein wirklicher Lieblingsort zu jeder nur denkbaren Zeit.

Im Sonnenaufgang. Über dem Rheintal hängen noch mächtige Wolken. Links der Gipfel, der aus den Wolken ragt: die Löwenburg.

Im Sonnenaufgang. Über dem Rheintal hängen noch mächtige Wolken. Links der Gipfel, der aus den Wolken ragt: die Löwenburg.

Die Fernsicht von der Löwenburgruine ist in jede Himmelsrichtung genial. Nach Osten schaut man weit über das Siegerland, nach Südosten über den Westerwald, da schaut auch noch der Meerberg am südlichen Rande des Siebengebirges hervor. Tief unten im Tal glitzert der breite Strom des Rheins. Die gesamte Eifel liegt zu Füßen. Am Horizont qualmen die Kühltürme der Braunkohlekraftwerke und die Spitzen des Kölner Doms ragen weit hinter Bonn in den Himmel. Auch auf die direkte Nachbarschaft, auf Ölberg, Petersberg und Drachenfels ist der Blick frei.

Phänomenal sind die Sonnenaufgänge, wenn hinter dem Westerwald der Feuerball der Sonne in den Himmel aufsteigt. Genauso faszinierend sind die Sonnenuntergänge. Der Rhein wird vergoldet und fließt als glitzerndes Band entlang, die Ruine der Löwenburg erscheint feurig-rötlich angestrahlt, Bonn und Köln versinken langsam in der Dunkelheit, wenn die Sonne hinter den Braunkohlekraftwerken langsam nach unten sinkt.

An schönen Sommerabenden ist man nie alleine auf der Löwenburg, ein paar Sonnenuntergangsfans finden sich dort immer mit Picknick und Weinflasche ein.

In der Nacht bei sternklarem Himmel ist es auf der Löwenburg dunkel genug, um endlose Sterne zu sehen und doch noch den Blick auf die Lichter der Städte zu genießen.

Im Winter im Schnee, im dichtesten Nebel, wenn die Ruine auf einmal schemenhaft aus dem grauweißen Dunst auftaucht, an den schönsten Sommertagen, ein Aufstieg auf die Löwenburgruine ist immer ein Erlebnis. Zur richtigen Tageszeit bietet sich am Fußes des Berges der Löwenburger Hof zur Rast an.

Wie kommt man hin ?

Von alten Ortskern Rhöndorfs mit seinen Fachwerkhäusern in die Löwenburgstrasse hinein, am Friedhof vorbei und dann nur noch geradeaus durch das Rhöndorfer Tal.

Vom Schmelztal aus vom Wanderparkplatz Schmelztal den gut ausgeschilderten Wanderweg hinauf auf die Löwenburg, dies ist der längste und steilste Anstieg. Aber wir sind doch schließlich sportlich.

Von der Margarethenhöhe in Königswinter-Ittenbach Richtung Löwenburg, der Weg ist ebenfalls gut ausgeschildert.

Insbesondere am Abend, nach dem Sonnenuntergang, sollte niemand seine Stirn- und Taschenlampe vergessen, denn der Rückweg führt schließlich eine Weile durch den dann doch richtig dunklen Wald.

Hofflohmärkte bald auch in Köln

25. Januar 2015, posted by kluelz at 5:51:34 pm | No Comments

Hallo liebe Viertel-Netzwerker/innen,

seit über 10 Jahren sind die Hofflohmärkte in München ein beliebtes Nachbarschaftsprojekt in über 20 Vierteln mit bis zu 250 teilnehmenden Höfen und Gärten und bis zu 15.000 Besuchern.

Auf vielfachen Wunsch starten die Hofflohmärkte endlich auch in Köln.

Bei den Hofflohmärkten verkaufen die Hausanwohner im eigenen Hof oder Garten – und das ganze Veedel macht mit.

Die Idee ist also ein großer Hofflohmärkte-Tag in einem Veedel mit vielen verschiedenen Hof- und Gartenflohmärkten. Je mehr Höfe oder Gärten sich bei uns anmelden, umso bunter wird das „Treiben“ im gesamten Veedel. Je mehr Hausanwohner sich im „eigenen“ Hof mit den Hausnachbarn verbinden, umso lustiger wird es im eigenen Hof oder Garten.

Die Termine:
Sa. 6. Juni 2015 ab 10 Uhr Nippes (Anmeldeschluß 25.4.15)
Sa. 20. Juni 2015 ab 10 Uhr Agnesviertel (Anmeldeschluß 9.5.15)
Sa. 15. August 2015 ab 10 Uhr Neustadt Süd (Anmeldeschluß 4.7.15)
Sa. 29. August 2015 ab 10 Uhr Belgisches Viertel (Anmeldeschluß 18.7.15)
Sa. 12. September 2015 ab 10 Uhr Lindenthal (Anmeldeschluß 1.8.15)
Sa. 26. September 2015 ab 10 Uhr Sülz (Anmeldeschluß 15.8.15)

Hofflohmärkte sind nicht nur klassischer Flohmarkt, vielmehr ein Nachbarschaftsprojekt, eine Entdeckungstour durchs Viertel, ein vielfältiger Tag für Nachhaltigkeit, Kommunikation und Gemeinschaft. Man lernt an diesem Tag die (Haus-)Nachbarn kennen – in der starken Anonymisierung der Städte ein willkommenes Kontrastprogramm. Manche Höfe und Gärten bleiben unter dem Jahr verschlossen – an dem Hofflohmärkte-Tag kann man hier einen Blick hineinwerfen. Viele Haus- und Hofgemeinschaften verbinden diesen Tag mit einem facettenreichen Hof- und Hausfest.

Wir schaffen die Verbindung durch einen Veedelplan mit den einzelnen Hofflohmärkten. Dieser wird klassisch als Flyer, aber auch übers Internet inkl. der sozialen Medien kommuniziert. Somit müssen die Hausanwohner ihren Hof oder Garten bei uns anmelden. Pro Hof oder Garten kostet dies 15,- Euro, egal wieviele Personen dann in diesem Hof oder Garten verkaufen. Der Teilnahmebetrag kann z.B. auf drei Leute im Hof aufgeteilt werden – dann entstehen nur 5,- Euro Kosten für das Projekt. Die Nachbarn in einer Straße sollten sich allerdings nicht nur in einem Hof oder Garten „treffen“, sondern am Besten in dem Hof oder Garten Ihrer Hausnummer verkaufen. Denn pro Anmeldung gibt es einen Punkt im Plan. Je mehr sich dann bei uns anmelden, umso mehr Punkte gibt es in einer Straße und somit wird es viel attraktiver für die Besucher.

Wir verwenden den Betrag für die Werbung (Flyer-Druck, Online), Organisation, Kommunikations- und Pressearbeit.

Folgende Spielregeln müssen beachtet und eingehalten werden:
• Hausverwaltung/eigentümer muss gefragt werden und genehmigen
• Verkauf nur im „eigenen“ Hof oder Garten und auf privater Fläche
• kein Verkauf auf Gehwegen und öffentlichen Flächen
• keine gewerblichen Verkäufer erlaubt / Verkauf nur von privat
• der Veranstalter / Initiator (René Götz) übernimmt keine Haftung für Schäden jeglicher Art
• jeder Teilnehmer ist für seinen Hof / Garten selbst verantwortlich

Die Hofflohmärkte finden bei jedem Wetter statt.

Eine Anmeldung ist nur per eMail über die Internetseite

www.hofflohmaerkte-koeln.de möglich, auf der es auch weitere Detailinfos gibt.

Die Spielregeln müssen in der Anmelde-eMail an rene.goetz@stadtfavoriten.de akzeptiert werden.
Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

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