suelz-koeln.de

Was Sie schon immer über Sülz wissen wollten …

Verschiedenes im Januar 2011

25. Januar 2012, posted by kluelz at 4:52:17 pm | No Comments

Der Klettenberger Sven von Loga, also der, der diese Geocaching-Kurse und -Rallyes anbietet, hat seine Webseite relaunched und ich jedenfalls bin begeistert: www.uncites.de

Seit dem 16. Januar gibt es in der Kunsthalle Lindenthal eine spannende Ausstellung, an der eine Kita sowie drei Schulen aus unserem Veedel beteiligt sind:

Kölsche Träume – Köln aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen – Details via Klick auf die Ansicht

Lukas Podolski lieferte sich in Sülz eine Auseinandersetzung mit einem LKW-Fahrer, wobei sowohl das Wort “Arschloch” gefallen sein soll sowie Stinkefinger gezeigt wurden: Ärger für Podolski wegen eines “Stinkefingers”

Die Erweiterung der “Uni-Linie” 142 bis zur Kölner Südstadt verursacht in der Südstadt Ärger. Was ich zuvor schon aus mündlichen Berichten hörte, hat am 12. Januar in einem Artikel von Philipp Haaser auch der KStA thematisiert: Die Lösung ist nicht akzeptabel

Und man stelle sich vor, die Linie 142 führe auch über die Berrenrather oder Sülzburgstraße und würde täglich mehrfach ellenlang an der Bushaltestelle vor unserer Metzgerei Stausberg oder der Apotheke am Questerhof respektive gegenüber vor dem Edeka mit laufendem Motor halten, während direkt gegenüber die üblichen LKWs zum Entladen halten. Der Ärger ist imho sehr nachvollziehbar. Ich frage mich überhaupt, ob Busse denn an Bushaltestellen parken dürfen. Läuft der Motor deshalb weiter, weil es andernfalls nicht mehr als halten durchginge?

Das Hildegard von Bingen Gymnasium hingegen gibt ein Rekordergebnis aus einem Sponsorenwanderlauf am Hildegardistag 2011 bekannt. Insgesamt 19.875,70 Euro kamen hierbei zusammen: Rekordergebnis bei den gesponserten Wanderungen 2011

Räume für Kulturveranstaltungen online zu finden

25. Januar 2012, posted by kluelz at 4:14:48 pm | No Comments

Räume für Kulturveranstaltungen online zu finden
Kulturamt hat neuen kostenlosen Service ins Internet gestellt

Köln als lebendige Literatur-, Musik, Tanz- und Theaterstadt verfügt in allen Kultursparten über zahlreiche Veranstaltungsstätten. Eine Suche nach geeigneten Räumen ist ab sofort über eine kostenlose Datenbank möglich. Die Internetseite bietet zudem die Option für Vermieter, weitere Objekte in die Datenbank einzustellen.

Interessenten können ihre Suche nach Stadtbezirken, Namen der Veranstaltungsorte, Sparten, Platzzahl, Raum- und Bühnengröße eingrenzen. Anschließend zeigt eine Trefferliste unter anderem die Kontaktdaten und die räumliche und technische Ausstattung an.

“Für eine Übersicht verfügbarer Kulturorte haben sich insbesondere Künstlerinnen und Künstler mit Migrationshintergrund ausgesprochen”, so Kulturamtsleiter Dokter Konrad Schmidt-Werthern. Auch das städtische “Konzept für eine integrative Stadtgesellschaft” enthält die Forderung nach einer solchen Liste. Bisher haben rund 20 Kulturorte ihre Informationen online stellen lassen.

Suche nach geeigneten Räumen: Kölner Kulturorte

Derzeit sind übrigens auf der Seite weder Kulturorte in Klettenberg und Sülz, noch im gesamten Stadtbezirk Lindenthal aufzufinden. Ich hoffe sehr, dass die Betreiber unserer Veranstaltungsräumlichkeiten das flugs ändern?

Mode, Krimis und Weltenreise

22. Januar 2012, posted by kluelz at 7:01:51 pm | No Comments

Über Dreierlei mit Veedelsbezug, wenngleich man das von den Krimis einmal abgesehen nicht im Veedel bestaunen kann, gibt es zu berichten.

Die in Sülz derzeit nur mit dem StaTTMuseum vertretene Freie Akademie zeigt mal wieder ihre Mode:

Designerkollektionen und Karnevalsträume
der Freien Akademie Köln
28. Januar 2012
stündlich von 11:00-16:00 Uhr

freier Eintritt
Mercedes-Benz Center, Mercedes-Allee 1, 50825 Köln

Die Grafik zeigt ein Abendkleid, das von der Freien Akademie entworfen und geschneidert wurde im Anschluss an eine frühere Modenschau. (Wenn übrigens alles wie geplant läuft, werden wir auch in Sülz im Spätsommer wieder mal eine Modenschau der Freien Akademie bestaunen können.)

Und wenn man denn Lust hat fernzusehen und es kommt aber nix gescheites, dann guckt man einfach mal wieder auf der Webseite der Sülzer Drehbuchautoren Eva und Volker A. Zahn vorbei und sieht, dass die Beiden gerade mal wieder drei Soko Leipzig Folgen geschrieben haben, die allesamt in diesem Monat gezeigt werden/wurden. Die verpassten zieht man sich dann über die ZDF-Mediathek rein und sieht zu, dass man …

SOKO Leipzig: “Ich bin dann mal weg”
Autor: Eva Zahn, Volker A. Zahn
27. Januar 21:15 Uhr

ZDF

… direkt mitbekommt.

Eva und Volker A. Zahn haben darüber hinaus auch wieder einen Stuttgart-Tatort geschrieben, den es am 4. März zu sehen gibt. (weitere Details)

“Asche und Gold – Eine Weltenreise”, heißt eine Ausstellung in Herford unter Beteiligung der Sülzer Kunstprofessorenbrüder Maik + Dirk Löbbert und das Überraschende ist, dass da unter den teilnehmenden KünstlerInnen z.B. auch Namen wie Joseph Beuys, Yves Klein oder Andy Warhol verzeichnet sind. Zumindest Maik Löbbert sah ich jedenfalls vor wenigen Tagen noch quicklebendig über die Berrenrather Straße spazieren, so dass anzunehmen ist, dass die Beiden nicht etwa posthum an der Ausstellung teilnehmen:

 

Asche und Gold – Eine Weltenreise
Vernissage 27. Januar 2012 19:30 Uhr

bis 22. April 2012
Di – So und feiertags 11:00 – 18:00 Uhr
jeden 1. Mi im Monat 11:00 – 21:00 Uhr
Marta Herford, Goebenstr. 2-10, 32052 Herford

Wim muss man auch schon mal was zweimal sagen

21. Januar 2012, posted by kluelz at 11:50:22 am | No Comments

Dem 800 kg schweren Wim müsse man auch schon mal was zweimal sagen. “Er meint, wenn er sich nicht sogleich in Bewegung setze und erst mal so täte als sei nix, dass er dann vielleicht doch nicht arbeiten müsse”, analysierte ein Männlein im Walde, dass da zunächst ganz still und stumm im Wald herumstand und aus lauter Purpur ein Leibchen um hatte:

Heinrich Steimel (66) aus Neunkirchen-Seelscheid im Wald am Geissbockheim

Und natürlich gehört es sich eigentlich nicht, den 66 Jahre alten Heinrich Steimel einfach so Männlein zu nennen, doch ist es imho durchaus Absicht, dass er mit seinem Outfit an das alte Kinderlied erinnert.

Wim hingegen ist eins der rheinisch-westfälischen Rasserückepferde von Heinrich Steimel …

Heinrich Steimels Rückepferd Wim im Wald am Geissbockheim

… und wer meint, ein großer, deutscher Filmregisseur könnte vielleicht Pate bei der Namensgebung gestanden haben, dürfte imho nicht nur falsch liegen.

Punkt 15:00 Uhr traf sich gestern eine durchaus nicht kleine Gruppe an einem Waldspaziergang Interessierter auf dem Parkplatz gegenüber der Zufahrt zum Geissbockheim und wurde empfangen von Markus Bouwman (Leiter der städtischen Forstverwaltung), Michael Hundt (Leiter Forstrevier linksrh. Wald) und seinem Assistenten Dennis Remiger:

Markus Bouwman (Leiter der städtischen Forstverwaltung), Michael Hundt (Leiter Forstrevier linksrh. Wald) und Assistent Dennis Remiger

Diese erläuterten uns zunächst, welche städtischen Waldgebiete in diesem Winter durchforstet werden, mit dabei der Wald am Geissbockheim sowie um den Kalscheurer Weiher. “Durchforsten heißt bei uns stets ausschließlich abholzen”, so Markus Bouwman und zeigte uns jede Menge junger Bäume, die von sich aus nachwachsen. “Es geht darum, dass ein stabiler Mischwald entsteht und wir holzen auch nicht jeden kranken Baum ab, denn auch kranke Bäume gehören zu einem Wald”, so Bouwman weiter.

“Spaziergänger im Winter berichten häufig von brutalem Kahlschlag sowie, dass wir das Abgeholzte einfach liegen ließen”, setzte Michael Hundt nach und “in den wärmeren Monaten ist dann längst alles aufgeräumt bis auf einige Stapel, die wir absichtlich liegen lassen, auf dass es im Wald verrottet und den Waldboden damit anreichert.”

abgeholzter Stapel

Meine Motivation an dem Waldspaziergang teilzunehmen war zugegebener Weise, endlich einmal so ein Rückepferd während der Arbeit im Veedel vor die Kamera zu bekommen, von deren Existenz ich persönlich erst durch einen Bericht des Sülzer Journalisten Hans-Dieter Hey in der ebenfalls in Sülz herausgegebenen Neuen Rheinischen Zeitung im September 2007 erfuhr: Pferdestärke (Und achten Sie bei der Lektüre von Heys Artikel einmal auf das äußerst geniale erste Foto, welches er seinerzeit im Beethovenpark schoss!)

Zilly hingegen, eines der weiteren Rückepferde von Heinrich Steimel, sei im Gegensatz zu Wim in ihrem Arbeitseifer kaum zu bremsen und gebe so ungefähr erst dann Ruhe, wenn alle gefällten Baumstämme aus dem unwegsamen Gelände an den Wegesrand gerückt seien, berichtete Heinrich Steimel im Anschluss an die Psychoanalyse von Wim und führte uns mit Wim vor, welchen Befehlen so ein Rückepferd gehorchen müsse, da diese sich nicht nur vorwärts, sondern auch rechts und links dirigieren lassen müssen.

Die Stadt Köln setzt bei der Durchforstung nicht nur Heinrich Steimels Rückepferde ein, sondern berücksichtigt auch weitere Vertreter dieses außergewöhnlichen Berufes, den kaum einer kennt, wobei die Vorteile der Pferde darin liegt, dass sie im Gegensatz zu Forstmaschinen keine Rückegassen benötigen, praktisch keine Bodenschäden verursachen und die gefällten Stämme auch durch das stehende Holz ziehen können.

Die Tiere, die beim Rücken mit ruckartig erheblich verstärkenden Zugwiderständen fertig werden müssen, werden hierbei mit einem Kumt — steifer, gepolsterter Ring, der die Zugkraft auf Brustkorb, Schultern und Widerrist verteilt und an die Statur und Halsform eines jeden Tieres angepasst werden muss, damit keine Druckstellen entstehen — aufgeschirmt …

Rückepferd Wim mit Kumt

… wobei die Zugstränge zum Ortscheit, an das die Last mit einer Forstkette angehängt wird, ebenfalls aus Ketten bestehen:

Rückepferd Wim mit Kumt, Zugsträngen, Ortscheit und Forstkette

(Per Klick auf eins der in diesem Beitrag gezeigten Fotos, gelangen Sie in den Sülz-Klettenberger Fotoblog mit insgesamt 16 Fotos vom gestrigen Sülzer Waldspaziergang, wobei die beiden letzten Fotos allerdings lediglich den Duffesbach zeigen, den ich, da ich gerade mit Knipser an Ort und Stelle war ebenfalls endlich mal auf die Platte bannte, zumal an verschiedenen Stellen immer mal behauptet wird, dass dieser im Veedel gar nicht mehr sichtbar sei. Das hingegen ist zumindest bis zum Militärring aus Hürth kommend westlich parallel zur Berrenrather Straße durchaus der Fall! Blättern Sie im Fotoblog wie gewohnt einfach per Klick auf die jeweilige Ansicht.)

Veedelsrelevantes in der 20. Sitzung

20. Januar 2012, posted by kluelz at 12:39:35 pm | No Comments

Die 20. Sitzung unserer Bezirksvertretung gibt es am 30. Januar 16:00 Uhr, wie immer im Bezirksrathaus Lindenthal, Großer Sitzungssaal (7.Etage), Aachener Str. 220. Die folgenden veedelsrelevanten Tagesordnungspunkte sind hierbei geplant:

  • 5.1 Bürgereingabe: Einrichtung eines Bewohnerparkgebietes im Bereich Berrenrather Straße (02-1600-57/11) 4121/2011 – vertagter TOP 5.2 vom 08.12.2011
  • 7.1.1 Abbau von nicht normgerechten Spielgeräten auf den Kinderspielplätzen in Köln hier: Anfrage aus der Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal vom 08.12.2011, TOP 7.2.4 0041/2012
  • 7.1.2 Kita-Schließung Drachenfelsstraße, Köln-Klettenberg hier: Anfrage aus der Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal vom 17.10.2011, TOP 7.2.4, und Beschluss der Bezirksvertretung Lindenthal vom 08.12.2011, TOP 8.1.7 0113/2012
  • 7.2.2 Abschaltung von Straßenlaternen in Köln-Sülz (Anfrage der CDU-Fraktion) AN/0058/2012
  • 9.1.1 Festlegung des Standortes auf dem Klettenberggürtel für die Versetzung einer Litfaßsäule der Firma Kölner Aussenwerbung GmbH (KAW) 4860/2011
  • 9.2.1 2. Ordnungsbehördliche Verordnung für das 2. Quartal 2012 über das Offenhalten von Verkaufsstellen in den Stadtteilen Neustadt-Süd, Severinsviertel, Sürth, Sülz/Klettenberg, Lindenthal, Vogelsang, Nippes, Longerich, Porz-City, Rath-Heumar, Höhenhaus 5152/2011 – Die Unterlagen gingen allen Mitgliedern der Bezirksvertretung Lindenthal mit Schreiben vom 10.01.2012 zu.
  • 11.2.2 Car-Sharing im Stadtbezirk Lindenthal hier: Beschluss aus der Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal vom 11.04.2011, TOP 8.1.7 5031/2011
  • 11.3.2 Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung des Bebauungsplanverfahrens “Eifelwall” in Köln-Neustadt/Süd; Köln-Sülz 5025/2011
  • 11.3.3 Wahl der Seniorenvertretung 2011: Wahlergebnis 5048/2011
  • 11.3.4 Broschüre des Integrationsrates “Köln 100% – Kulturelle Vielfalt einer Stadt” – mündlicher Vortrag

Was das Bewohnerparken in der Berrenrather Straße betrifft bin ich übrigens persönlich sehr zwiespältiger Ansicht. Sicher, ich hab gut reden mit meinem Parkplatz direkt unter meiner Wohnung. Nur gehört die Berrenrather Straße nun mal zu einem der drei Bezirksteilzentren des Stadtbezirks Lindenthal und wenn ich auch den Bewohnern genügend Parkplätze wünsche, so benötigen imho etwas enfernter vom Bezirksteilzentrum Wohnende Parkplätze für ihre Einkäufe respektive die Geschäfte für ihre Kunden, wenn denn die Geschäfte weiterhin florieren und also uns erhalten bleiben sollen.

Sondersitzung unserer BV zum Bürgerhaushalt

20. Januar 2012, posted by kluelz at 12:29:21 pm | No Comments

Üblicherweise schau ich ca. alle 3-4 Wochen auf die entsprechende Webseite bei der Stadt-Köln, auf der über die Sitzungen unserer Bezirksvertretung informiert wird. Dieses mal war wohl nicht nur ich zu spät, denn in der gestrigen Ausgabe des KStA lese ich von leeren Zuschauerrängen am 12. Januar. Frau Eickler und Herr Rösgen schreiben das der Enttäuschung der Bürger zu, da ihre Vorschläge in aller Regel vom Rat der Stadt Köln weder ernst genommen, noch umgesetzt werden und in der Tat war ja die Beteiligung am Bürgerhaushalt 2012 beträchtlich geringer als zuvor. Ich denke allerdings, die leeren Zuschauerränge haben auch damit zu tun, dass kaum ein Bürger überhaupt von der Sondersitzung wusste.

Hier nun also das Besprechungsprotokoll zur Sondersitzung am 12. Januar:

1 Bürgerhaushalt 2012 – Beteiligung der Bezirksvertretungen am Beratungsverfahren 4913/2011

Herr Nettesheim bringt im Namen der CDU-Fraktion an dem Beispiel des Hallenbades Weiden (Rang 1, Vorschlag-Nr. 30) sein Unverständnis darüber zum Ausdruck, dass entgegen dem bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2010 eingebrachten Wunsch der Mehrheit der Bürger vor Ort und entgegen dem eindeutigen Votum der Bezirksvertretung Lindenthal dieses Bad aufgrund des Ratsbeschlusses vom 13.10.2011 geschlossen werden soll. In Bezug auf den Bürgerhaushalt 2012 ist er enttäuscht darüber, dass die Umset-zung vieler Vorschläge seitens der Verwaltung lediglich mit dem Hinweis auf fehlende Finanzmittel nicht befürwortet wird. Er vermisst eine nachvollziehbare Prüfung dahingehend, ob im Einzelfall durch eine Umschichtung von Mitteln eine Umsetzung doch ermöglicht werden könnte. Er befürchtet, dass durch die Art und Weise, wie seitens der Verwaltung mit den Bürgervorschlägen umgegangen wird, mit der Zeit das Interesse an diesem wichtigen Beteiligungsverfahren nachlässt. Im Namen seiner Fraktion schlägt er vor, den Vorschlägen der Bürger insgesamt zuzustimmen und den Rat um entsprechende Umsetzung zu bitten.

Herr Schüler (Grüne) schließt sich den Ausführungen von Herrn Nettesheim an. In Bezug auf das Weidenbad schlägt er vor, den Rat zu bitten, den Beschluss zur Schließung nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Vorschläge zum vorliegenden Bürgerhaushalt nochmals zu überdenken. Seine Fraktion vermisst im Hinblick auf die von verschiedenen Bürgern eingebrachten Einsparvorschlägen den nötigen Respekt bzw. das erkennbare Interesse der Verwaltung an einer Umsetzung. Als Beispiel nennt er die Vorschläge zur zeitweisen bzw. gänzlichen Abschaltung von Lichtsignalanlagen.

Im Namen der SPD-Fraktion kritisiert auch Frau Steinmann, dass die Verwaltung zu verhalten mit dem Instrumentarium des Bürgerhaushaltes umgeht. Sie spricht sich darüber hinaus dafür aus, gegenüber dem Rat der Stadt Köln in geeigneter Form nochmals dem Wunsch nach einer Stärkung der Stadtbezirke Nachdruck zu verleihen. Dies beinhaltet ihrer Ansicht nach selbstverständlich auch eine Erhöhung der bezirksbezogenen Mittel und die eigenständige Vergabe.

Herr Vogel (FDP) ist überrascht, in welchem Umfang die Bürger von diesem Beteiligungsverfahren Gebrauch gemacht haben. Er zeigt Verständnis dafür, dass sich die Bürger im weiteren Verfahren umso enttäuschter zeigen, wenn die Verwaltung den politischen Gremien empfiehlt, die Umsetzung der Vorschläge aufgrund fehlender Finanzmittel nicht zuzustimmen. Im Übrigen schließt auch er sich seinen Vorrednern an.

Vor der Beschlussfassung schlägt Herr Becker (SPD) vor, den von der CDU-Fraktion vorgeschlagenen geänderten Beschlusstext dahingehend zu ergänzen, dass der Rat gebeten wird, eventuell bereits gefasste gegensätzliche Einzelbeschlüsse in diesem Sinne zu überdenken.

Hiergegen erhebt sich kein Widerspruch.

Die Bezirksvertretung fasst folgenden geänderten Beschluss:
Die Bezirksvertretung Lindenthal stimmt den Vorschlägen der Bürger zu und empfiehlt dem Rat die Umsetzung der Vorschläge. Gleichzeitig bittet die Bezirksvertretung den Rat, eventuell bereits gefasste gegensätzliche Einzelbeschlüsse in diesem Sinne zu überdenken.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
Nicht anwesend: Frau Heithorst, Herr Knauf

Frau Bezirksbürgermeisterin Blömer-Frerker bedankt sich bei den Anwesenden für die Teilnahme und beendet die Sitzung.

Klettenberger Kammerorchester sucht neue(n) Dirigenten/Dirigentin

19. Januar 2012, posted by kluelz at 9:23:21 pm | No Comments

Möglichst bereits zum 1. April sucht das Klettenberger Kammerorchester wieder mal einen neuen Dirigenten. Bewerbungen sollten möglichst bis zum 31. Januar erfolgen. Die Details finden Sie hier.

Darüber hinaus: Das nächste Konzert des Klettenberger Kammerorchesters gibt es am 29. Januar 17:00 Uhr im Tersteegenhaus mit Joseph Haydn, Sinfonie Nr.104 D-Dur und Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie Nr.51 – Jupiter-Sinfonie – C-Dur.

Aufregungen im Veedel

18. Januar 2012, posted by kluelz at 9:27:01 am | No Comments

Anlass zu Aufregungen im Veedel gab es gestern sogleich zweimal. Zunächst wurden, wie der KStA berichtet, sogleich 22 Schüler der Theodor Heuss Realschule …

 

… ins Krankenhaus eingeliefert …

22 Schüler ins Krankenhaus

… konnten aber nach wenigen Stunden wieder entlassen werden. Auch die Stadt Köln informierte in einer Pressemitteilung:

Situation in Theoder-Heuss-Realschule nach Geruchsbelästigung wieder entspannt

Darüber hinaus vermeldeten eine ganze Reihe Klettenberger Twitterer einen längeren Stromausfall in Klettenberg.

Einladung zu Informationstagen für Haupt- und Realschüler der 10. Klassen

16. Januar 2012, posted by kluelz at 11:48:10 pm | No Comments

Einladung zu Informationstagen für Haupt- und Realschüler der 10. Klassen

am Dienstag, 17.01.2012 und Donnerstag, 19.01.2012
Treffpunkt: ab 08.30 Uhr vor dem Raum B 010 (Sekretariat)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

● lohnt es sich für mich, das Abitur zu machen?
● werde ich es als Haupt- oder Realschüler schaffen?
● welche besonderen Bedingungen und Möglichkeiten gibt es für mich auf dem
Gymnasium?
● was ist überhaupt ein Kurssystem und eine reformierte Oberstufe?

Antworten auf diese und andere Fragen, die Ihr Euch im Zusammenhang mit einem möglichen Wechsel zum Gymnasium nach der Klasse 10 stellt, wollen wir Euch an einem Hospitationstag am EvT-Gymnasium geben.

Dazu bieten wir Euch die o. a. Termine an, jeweils ab 08.30 Uhr. Ihr könnt dann ab 08.45 Uhr am Unterricht der Jahrgangsstufe 11 teilnehmen. Im Anschluss an den Unterricht könnt Ihr mit einem Beratungslehrer eingehend über alle Oberstufenfragen sprechen.

Damit wir planen können, bitten wir um telefonische Anmeldung: Tel. 0221 – 28 58 07 31.

Anmeldungen für die Oberstufe: 13.2.2012 – 2.3.2012
montags bis donnerstags 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr,
freitags 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
(nur gegen Vorlage des Originalzeugnisses des Halbjahres)
Elisabeth von Thüringen Gymnasium, Nikolausstraße 51-53

(By the way: Auch ich war zunächst auf einer Realschule bevor ich nach der 10. Klasse zum Gymnasium wechselte, um im Anschluss zu studieren und wie wir während des Schulfestes der Theodor Heuss Realschule, auf dem ich die heutige Leiterin unseres Schillergymnasiums Anni Schulz-Krause traf, kurz resümierten, sie auch!)

HA-LONG-bUCHT Kulisse für Dreharbeiten

16. Januar 2012, posted by kluelz at 10:41:23 pm | No Comments

Das vietnamesische Restaurant HA-LONG-bUCHT in der Sülzburgstraße …

 

… hingegen war heute und ist auch morgen Nachmittag noch Kulisse für Dreharbeiten für den Film Jahr des Drachen mit Klaus J. Behrendt in der Hauptrolle nach einem Drehbuch von Karl-Heinz Käfer unter der Regie von Torsten C. Fischer, den wir u.a. bereits vom “Schurkenstück” kennen, für das unser Sülzer Autorenpaar Eva und Volker A. Zahn das Drehbuch schrieben.

Der voraussichtliche Sendetermin ist für den Herbst dieses Jahres im Ersten geplant.

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  • Auszüge aus dem Fotoblog










    Foto: Ilonka Bremke









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    © VKKBA / Foto: Wolfgang Weimer

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