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Was Sie schon immer über Sülz wissen wollten …

Bücherbus und Schadstoffmobil im Veedel

3. März 2015, posted by kluelz at 12:44:28 pm | No Comments

Die Stadt Köln teilt mit, dass der Bücherbus der Stadtbibliothek ab sofort wieder jeden Mittwoch von 17 bis 19 Uhr in Sülz auf dem Hermeskeiler Platz zur Verfügung steht.

Und da wir schon mal beim mobilen Service sind: Das Schadstoffmobil fährt lediglich einmal im Monat Sülz-Klettenberg an, dafür allerdings sogleich an mehreren Stellen und zwar Auerbachplatz, Hermeskeiler Platz, Nasse Straße und Klettenberggürtel. Die Termine sind nicht ganz so regelmäßig wie beim Bücherbus und hier einsehbar:

http://www.awbkoeln.de/private-haushalte/abfall-trennen-entsorgen/schadstoffe/termine-schadstoff-mobil/

Am 24. Februar war ich zufällig zeitgleich mit dem Schadstoffmobil am Hermeskeiler Platz. Einen Bürger, der dort etwas abliefern wollte, konnte ich nicht entdecken. Der Service ist wohl relativ unbekannt. Daher hier die Info.

By the way: Wegen eines Krankenhausaufenthaltes ist suelz-koeln.de nicht so aktuell wie sonst. Nix wirklich Schlimmes, aber die Gallenblase mit einem beeindruckend großen Stein musste wie bei allen Weibern in unserer Familie einfach raus. Ich hatte zwar alles für Onlineaktivitäten dabei, doch waren längere Sitzungen am kleinen Tischchen im Einbettzimmer nicht soooo angebracht. Daher verzögert sich derzeit vor allem die Veranstaltungsübersicht für den März. Andererseits: “Kann das sein, dass ich eine Abonnentin von Ihnen bin? suelz-koeln.de?” (So, eine Chirurgin im Krankenhaus im Stadtteil Bayenthal zu mir, die mir bei einer Visite am 28. Februar Blut abgenommen hat und die ich hiermit herzlichst grüßen möchte.)

Die Kölsch Kultur schließt am Wochenende

27. Februar 2015, posted by kluelz at 7:50:41 am | No Comments

Eine Abschiedsparty werde man feiern, teilte Sascha Nix gestern auf Facebook mit und man wolle sich vor allem um das gemeinsame Kind kümmern. Heute und morgen wird also mit vielen Sonderkonditionen gefeiert und dann ist erst einmal Schluß mit der Kölsch Kultur, denn ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht.

Die Frühjahrsausgabe der INsülz & klettenberg ist bereits im Druck

26. Februar 2015, posted by kluelz at 9:07:01 am | No Comments

Kommende Woche erscheint die neue INsülz & klettenberg:

Cover Frühjahrsausgabe INsülz & klettenberg 2015

Wie auf dem Cover bereits ersichtlich berichtet die INsülz & klettenberg auf 52 Seiten u.a. über die im Veedel tätigen Polizisten Astrid Maus und Reiner Wilhelm. Weitere Themen sind der Frühling, das Denkmal des Monats, der Familienladen auf der Berrenrather Straße, die Wiedereröffnung des JUZI in der Sülzburgstraße, die 12. kunst im carrée im vergangenen Jahr inklusive des neuen Mottos für 2015 oder ein Interview mit dem Sülzer Kommissar und Krimiautor Andreas Schnurbusch.

Besonders schön auch wieder mal das Wimmelbild von Agnete Sabbagh von einer österlichen Berrenrather Straße, die so Autofahrern allerdings weniger gefallen dürfte.

Es gibt also wieder viele spannende Themen nebst Veranstaltungshinweisen bereits bis Ende Mai. Halten Sie kommende Woche also Ausschau nach dem neuen Heft an den bekannten Ausliegestellen in unseren Geschäften oder gar in Ihrem Briefkasten

Verschiedenes

26. Februar 2015, posted by kluelz at 8:40:55 am | No Comments

Susanne Esch berichtete im Kölner Stadtanzeiger über die Willkommensinitiative für Flüchtlinge im Tersteegenhaus:

Auch Sülzer Bürger wollen Flüchtlingen helfen

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete ebenfalls, dass vergangenen Dienstabend eine Mieterin in Klettenberg nach einem Brand reanimiert werden musste:

Ältere Frau muss nach Brand in Badezimmer reanimiert werden

Über unseren in Sülz ansässigen Astronauten Alexander Gerst wurde auch im Zeitmagazin berichtet:

“Ich habe mich gefreut, wenn ich beim Zähneputzen nach dem Aufwachen die Sonne sah”

Der After-Work-Chor der Rheinischen Musikschule startet im August ein neues Semester: Voranmeldungen für montags in Sülz oder dienstags in Ehrenfeld (jeweils 14-tägig von 19.00-20.30 Uhr) sind bereits möglich per E-Mail an: musikschule@stadt-koeln.de

Seit bereits letzten Freitag ist bei Foto Kuhweide wie alle Jahre nach Karneval die gesamte Schaufensterfront mit Karnevalsfotos zugepflastert.

Die Lokalzeit berichtete über den Sülzer Barbershop:

Kölns erster Barbershop: Lokalzeit aus Köln vom 20.02.2015

Steht wohl nicht jeder auf öffentliche Verkehrsmittel, auch nicht in Sülz – ein Führerschein samt Auto hingegen wäre wohl billiger gekommen:

Kölner nach Sabotage festgenommen „Ich hasse die Bahn“

Frauengruppe beim Blauen Kreuz

26. Februar 2015, posted by kluelz at 8:11:23 am | No Comments

Im Mai 2014 berichtete suelz-koeln.de erstmalig über den Blaues Kreuz e.V. für Suchtkrankenhilfe in Ehrenfeld:

Blaues Kreuz Köln e.V. für Suchtkrankenhilfe

Dieser auch mit Sülz-Klettenberger Unterstützung arbeitende Verein mit nach deren Aussage auch vielen Sülz-Klettenbergern, die dort Kontakt suchen, bietet ab März 2015 erstmalig Mittwoch vormittags eine Frauengruppe an. Möglich wurde das durch eine finanzielle Unterstützung der Galeria Kaufhof sowie durch eine Spendenaktion bei Betterplace. Details entnehmen Sie diesem Flyer, der auch im Veedel fleißig verteilt wird:

Flyer Frauengruppe Blaues Kreuz e.V.

Partnerseite: Freiraum Architekten

24. Februar 2015, posted by kluelz at 5:52:18 pm | No Comments

Freiraum Architekten
Unkeler Straße 28a
50939 Köln
Google Maps
Telefon 0221 / 41 51 21
Fax 0221 / 42 41 71

E-Mail: mail@freiraum-architekten.de
www.freiraum-architekten.de

Seit 30 Jahren stehen die Freiraum Architekten für individuelle Gestaltung, die auch energetische und ökologische Gestaltung berücksichtigt und die umfassender Betreuung des gesamten Bauvorhabens beinhaltet. Ob Neubauten oder Um- und Ausbauten im Bestand: Brigitte Scheliga-Gauchel und Friedhelm Gauchel finden interessante und komplexe Lösungen jenseits der ausgetretenen Pfade.

“Natürlich sind die Vorstellungen unserer Kunden das Maß aller Dinge”, betont Brigitte Scheliga-Gauchel, “schließlich geht es nicht darum, dass wir uns verwirklichen, sondern dass die Kunden zufrieden sind.” Schmunzelnd meint dazu Friedhelm Gauchel: “Wenn es dann zusätzlich klappt, dass wir eine etwas ausgefallenere Gestaltung umsetzen können, freuen wir uns natürlich.” Er, der unter anderem bei Gottfried Böhm studiert hat, arbeitet schon drei Jahrzehnte mit seiner Frau zusammen, die er im Studium kennengelernt hat.

per Klick auf das Foto mit den beiden Freiraum Architekten Brigitte Scheliga-Gauchel und Friedhelm Gauchel gehts zur eigentlichen Partnerseite der Freiraum Architekten mit Fotoslideshow

1985 haben sie das Büro Freiraum Architekten gegründet und arbeiten seitdem mit wechselnden Partnern und einem Netzwerk aus Experten und Handwerkern bei der Verwirklichung der Bauvorhaben zusammen. Das kann ein ungewöhnliches Einfamilienhaus sein, wie das an der Friedrich-Schmidt-Straße in Lindenthal. “Hier haben wir einen kleinen Bungalow aus den 60-er Jahren durch Holzanbauten und Innenumbauten so neu gestaltet, dass er hinterher Platz bot für eine 90-Quadratmeterwohnung und eine kleine Einliegerwohnung mit separatem Eingang”, erläutert Friedhelm Gauchel. Genauso hatten es die Kunden sich gewünscht. Damit das Endergebnis stimmt, sind die Freiraum Architekten von Anfang bis Ende bei ihren Bauvorhaben dabei, denn so Brigitte Scheliga-Gauchel: “Es geht ja nicht nur darum wasserdicht zu bauen, sondern es soll hinterher auch im Detail stimmen.”

Immer das gesamte Projekt im Auge behalten

Ein aufwendiges Projekt in Sülz zurzeit ist der Aus- und Umbau eines Mehrfamilienhauses am Manderscheider Platz. Hier betreut das Architektenpaar das komplette Vorhaben über zwei Jahre hinweg mit der Neugestaltung der Wohnungen, dem Anbau von Balkonen, dem Ausbau des Dachgeschosses bis zur Sanierung der Fassade. Besonders bei einem so aufwendigen Bauvorhaben ist die Aufstellung einer detaillierten und transparenten Kalkulation besonders wichtig. Nur so kann das Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, das beide Seiten brauchen, um über eine längere Zeit hinweg zusammenarbeiten zu können. Dafür stehen die Freiraum-Architekten aus Überzeugung, denn sie finden, dass nur durch eine ständige Kostenkontrolle unliebsame Überraschungen für den Bauherrn vermieden werden können. “Das liegt ja ganz klar im beiderseitigen Interesse, so Friedhelm Gauchel, “denn wir wollen ja das Vertrauen unserer Kunden auf keinen Fall aufs Spiel setzen und sind immer mit vollem Herzen dabei. Deshalb bieten wir das ganze Programm an: von der Planung über die Angebotseinholung bis zur Bauleitung.” … mehr

Lebendige Ampelmännchen und auch Ampelfrauchen

24. Februar 2015, posted by kluelz at 3:59:10 pm | No Comments

Lebendige Ampelmännchen und auch Ampelfrauchen konnte ich heute an der Ampel Luxemburger/Sülzburgstraße sowie eine Ampel weiter stadtauswärts ausmachen. Die Polizei übte dort mit den Fußgängern, dass man nur bei grün über die Ampel gehen darf. Neben der Polizei gab es an den beiden Ampeln je einen voll in rot gekleideten Ampelmann oder auch –frau mit rotem Hut und rot gefärbtem Gesicht sogar sowie entsprechendes voll in grün. Das grüne Männchen/Frauen winkte bei grün, während das rote vehement abwinkte, wenn die Ampel rot zeigte. Eine alte Dame überschritt dennoch die rote Ampel, wenngleich nur bis zur Straßenbahnhaltestelle und wurde sodann vom roten Männchen/Frauchen mit aufklärendem Gespräch begleitet.

Eine sehr schöne und originelle Initiative unserer Polizei, wie ich finde.

Verkehrsbehinderung auf der Berrenrather Straße

24. Februar 2015, posted by kluelz at 3:49:14 pm | No Comments

Am Donnerstag, 26.02.2015 von 09:00 bis 15:00 Uhr kommt es zu Verkehrsbeschränkungen im Rahmen des Neubaues der katholischen Hochschule auf der Berrenrather Str./Universitätsstraße.

Die Universitätsstraße ist ab der Einmündung Berrenrather Straße in Fahrtrichtung Luxemburger Straße eingeengt.

Wegen der hohen Verkehrsbedeutung der Universitätsstraße finden diese Arbeiten außerhalb der Hauptverkehrszeiten statt.

MonsterMuffen MikoMut

23. Februar 2015, posted by kluelz at 10:17:21 pm | No Comments

Wieder ein neues Stück im CASAMAX Theater:

Der kleine Miko soll ins Bett gehen. Sechs Uhr, Schlafenszeit, das ist nicht neu, das ist jeden Abend so. „Jeden Abend so“ ist auch der endlose Erfindungsreichtum von Miko, wenn es darum geht, das Zubettgehen zu vermeiden oder zumindest so lange wie irgend möglich hinauszuzögern.

Endlich liegt Miko doch im Bett, das Licht geht aus, Miko ist allein, jetzt wird geschlafen. Allein? Schlafen? Miko schaut sich mit großen Augen um. Denn auch das ist „jeden Abend so“: Geht das Licht aus, erwachen die Dinge im Kinderzimmer zum Leben. Und ehe Miko noch zweimal geblinzelt hat, sitzt – Pardauz – ein Monster bei Miko auf dem Bettrand und guckt ihn aus müden Monsterkulleraugen an.

Miko will schreien, doch da kommt kein Schrei heraus. Was macht man denn mit einem Monster im Bett???

 

Jedes Kind und jedes Elternteil kennt sie – die oft anstrengende Zubettbring‐Situation, das endlose Stationendrama, das in vielen Familien jeden Abend wiederkehrend stattfindet, und die große Angst der Kinder vor den Monstern, Räubern, Hexen, Zauberern, wilden Tigern oder fauchenden Drachen, die pünktlich zur Schlafenszeit in den Kinderzimmern auftauchen. Kein Mittel scheint auf Dauer dagegen gewachsen zu sein, nicht das Nachtlicht, nicht das Anti‐Monsterspray, nicht der Schutzengel. Die Phantasie ist am Tag das Wunderbarste, mit dem Kinder gesegnet sind, doch in der Nacht richtet sich genau diese Phantasie gegen das kindliche Empfinden. Wenn die Müdigkeit kommt und die mentalen Filter schwinden, geht die Phantasie auf ganz eigene, unkontrollierbare Reisen und lässt oft bibbernde Kinder im Bett zurück.

Uns interessiert es, mit dieser Theaterarbeit Kinder in ihrer Phantasie eben nicht zu hinterfragen oder zu korrigieren, sondern ihrem inneren Monster seine Realität zuzugestehen, ihnen in diese übermächtige Bilderwelt zu folgen. Dabei möchten wir ihnen mit unserer Geschichte Mut machen, sich ihrer Angst zu stellen und ihre Monster anzusprechen, Kontakt aufzunehmen, den Monstern neugierig entgegenzutreten, im besten Fall sogar viel über sich selbst zu lachen. Die meisten Monster, und das gilt durchaus auch im übertragenen Sinne und auch für erwachsene Menschen, entpuppen sich bei Tageslicht betrachtet oder bei Nacht an die Hand genommen als sehr viel weniger gefährlich als wir denken. Wenn wir sie kennen lernen und uns ihnen stellen, können sie sogar verschwinden, sich in Luft auflösen.

MonsterMuffen MikoMut
Eine Gute‐Nacht‐Geschichte für den Tag ‐ für kleine und große Helden ab 4 Jahren
Konzept / Text / Regie: Ragna Kirck
Spiel: Orestes Fiedler, Till Klein
Stimme: Hille Marks
Bühne / Kostüm: Sabine Kreiter
Musik / Sounds / Technik: Klaus Jacobs
Licht‐Design: Marco ten Wolde
Dramaturgie / Theaterpädagogik: Maren‐Irina Lutz
Produktionsleitung: Thomas Peters
Graphik + Layout: Sabina Kukuk
Fotos: Monika Nonnenmacher
DVD: Marc Sinzenich
Premiere: Samstag, 7. März 2015 16.00 Uhr
CASAMAX Theater e.V., Berrenrather Str. 177
Weitere Vorstellungen:
So. 8.3. 15.00 Uhr, Mo. 9.3. 10.30 Uhr, So. 15.3. 15.00 Uhr, Mo. 16.3. 10.30 Uhr, Sa. 4.4. 16.00 Uhr, So. 5.4. 15.00 Uhr, Fr. 1.5. 15.00 Uhr, Sa. 2.5. 16.00 Uhr, So. 17.5. 15.00 Uhr, Mo. 18.5. 10.30 Uhr, Fr. 5.6. 10.30 Uhr, Sa. 6.6. 16.00 Uhr
Montag und Freitag nur mit Vorbestellung

Dienstagszug in Sülz

19. Februar 2015, posted by Klaus Hartzheim at 8:22:44 pm | No Comments

Ja, es hat geregnet am Karnevalsdienstag in Sülz, allerdings nachmittags nur Kamelle und Strüüßje. Ab viertel nach zwei zog er durch die Arnulfstraße …

Dienstagszug 2015, Foto: Klaus Hartzheim

… um auf seinem Weg durch Sülz die Freude zum Ausdruck zu bringen, den engagierte Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer beim Gestalten ihrer Kostüme gehabt haben.

Dienstagszug 2015, Foto: Klaus Hartzheim


Dienstagszug 2015, Foto: Klaus Hartzheim


Dienstagszug 2015, Foto: Klaus Hartzheim


Dienstagszug 2015, Foto: Klaus Hartzheim

Allgemein kann gesagt werden, dass sich die Mühe gelohnt hat: einfallsreich und bunt waren sie alle, die Schul- und Kita-Gruppen. Wie schön, dass niemand irgendwelche Beurteilungen abzugeben hatte. Das wäre schwer gewesen.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer hatten den Eindruck, dass ganze Schulen auf den Beinen waren. So viele Kostüme unter dem gleichen Motto in einer Gruppe. Hat es das jemals gegeben?

Keiner zierte sich zu werfen, was die Bagagewagen hergaben. Und dankbare Kinder am Straßenrand nahmen alles auf, was auf sie herunterregnete.

Die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden zogen in diesem Jahr gemeinsam los – gelebte Ökumene.

Auffallend waren die Kita-Gruppen. Waren die in der Vergangenheit auch schon dabei oder sind sie nur nicht aufgefallen? Auch hier zeigte sich das Engagement aller Beteiligten. Um den karnevalistischen Nachwuchs braucht man sich auf diesem Feld keine Sorgen zu machen.

Die etablierten Karnevalsgesellschaften waren dieses Jahr nur sehr schwach vertreten. Zwar waren einige Honoratioren auf den Prunkwagen zu erkennen, Fußgruppen stellten sie keine. Sicherlich spielte die Erschöpfung nach der Teilnahme am Rosenmontag eine Rolle, es fehlten aber doch die klassischen Elemente des Dienstagszuges.

Dienstagszug 2015, Foto: Klaus Hartzheim

Die Musik wurde überwiegend von den Schulen und Initiativen selbst geliefert, wobei die Musik aus der Konserve angenehm zurückhaltend ausgesteuert war.

Insgesamt konnten die Zuschauer einen bunten Zug gut gelaunter Teilnehmer beobachten. Gern stehen wir im nächsten Jahr wieder am Straßenrand.

Abends im Unkelbach konnte man dann noch einige Freiwillige aus dem Rosengartenteam im Fachgespräch beobachten….

Dienstagszug 2015, Foto: Klaus Hartzheim

Klaus Hartzheim

(Per Klick auf eins der in diesem Beitrag verlinkten Fotos, gelangen Sie in den Sülz-Klettenberger Fotoblog mit insgesamt 29 Fotos vom Dienstagszug am 17. Februar. Blättern Sie dort wie gewohnt einfach ebenfalls per Klick auf die gezeigten Sülzer Karnevalisten.)

Nachtrag Kluelz: Jede Menge weiterer Fotos gibt es sowohl im Kölner Wochenspiegel …

133 Fotos vom Veedelszug in Sülz im Kölner Wochenspiegel

… sowie zur freien Verwendung für jeden im folgenden Picasaalbum:

109 Fotos von Peter Regnery zur freien Verfügung

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