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Was Sie schon immer über Sülz wissen wollten …

Funtastico bietet Herbstferienworkshop für Kinder an

2. September 2014, posted by kluelz at 12:30:34 pm | No Comments

Im Brunosaal wird es vom 6. bis 10. Oktober einen Kindermusical-Herbstferien-Workshop für 5 ½ bis 13-jährige geben. Veranstalter ist Funtastico. Am Freitag, 10. Oktober 13:15 Uhr wird das Musical “Arielle! Unter Wasser ist was los” im Brunosaal auch aufgeführt.

 

Alle Details zum Workshop gibt es hier: Kindermusical Workshop

Edgar Franzmann im Interview

2. September 2014, posted by kluelz at 11:59:30 am | No Comments

suelz-koeln.de: Hallo Edgar, Du bist ja zum Vorsitzenden unseres SPD-Stadtbezirk Lindenthal gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch!

Edgar: Danke.

Archivbild Edgar Franzmann

suelz-koeln.de: Wolltest Du das immer schon mal werden oder hast Du Dich erst jetzt, wo Du im Ruhestand bist, zur Verfügung gestellt?

Edgar: Das ging erst, nachdem ich Ende November in Rente ging. Ich war ja Chefredakteur von koeln.de, dem Internetportal, das NetCologne im Auftrag der Stadt betreibt. Da hätte das nicht gepasst, weder zeitlich, noch inhaltlich.

suelz-koeln.de: Was macht so ein Vorsitzender eines Stadtbezirks eigentlich genau?

Edgar: Zum Stadtbezirk Lindenthal gehören die Stadtteile Braunsfeld, Junkersdorf, Klettenberg, Lindenthal, Lövenich, Müngersdorf, Sülz, Weiden, Widdersdorf. Mit über 144.000 Einwohnern wäre Lindenthal eine Großstadt, vergleichbar mit Städten wie Neuss, Darmstadt oder Heidelberg. Da gibt es sehr unterschiedliche Viertel und Bedingungen, auch innerhalb der SPD. Aufgabe des Stadtbezirksvorsitzenden ist es, zwischen den Ortsvereinen zu vermitteln und vor allem die Arbeit der Fraktion in der Bezirksvertretung zu unterstützen.

suelz-koeln.de: Hast Du Dir für die Ausführung des Amtes Besonderes vorgenommen?

Edgar: Konkrete Projekte wollen wir im neuen Vorstand gemeinsam erarbeiten und dann vorstellen. Die übergeordneten Ziele sind klar:
1. Die SPD im Stadtbezirk Lindenthal sichtbarer machen,
2. Die Zusammenarbeit mit anderen Initiativen und Organisationen im Stadtbezirk verbessern,
3. Sich um die Bedürfnisse und Nöte der Menschen in Lindenthal kümmern und dafür direkt und einfach ansprechbar sein.

suelz-koeln.de: Wieviel Zeit beansprucht so ein Amt eigentlich?

Edgar: Genau kann ich das noch nicht einschätzen. Ich denke, dass ich aber jeden Tag wenigstens eine Stunde investieren werde. Bei größeren Aktionen wird das sicher mehr. Aber ich bin ja nicht allein. Es gibt sechs weitere Vorstandsmitglieder, darunter junge Hoffnungsträger für die Zukunft. Es gibt die Bezirksvertreter, die Ratsvertreter und andere Mandatsträger, die sich mit einbringen sollen. Ich strebe kein weiteres Amt an. Ich habe vor der Wahl erklärt, dass ich das jetzt gerne mache, aber nur für zwei Jahre.

suelz-koeln.de: Inwieweit kennst Du Sülz-Klettenberg sowie die weiteren Stadtteile unseres Stadtbezirks?

Edgar: Ich kam 1967 gleich nach dem Abitur nach Köln und habe seitdem immer in Köln gearbeitet. Als Student war die erste Bleibe fast zwangsjäufig in Lindenthal, wo ich auch jetzt seit vielen Jahren wieder wohne. In Sülz fühle ich mich genau so zu Hause, weil ich die lebendige Atmosphäre des Viertels besonders mag. Mein Lieblingscafé und meine Lieblingsbuchhandlung sind am Weyertal. Am Decksteiner Weiher habe ich meine „eigene“ Bank. In Klettenberg hat einer meiner Söhne gewohnt. Ich selbst hatte auch schon mal eine Wohnung in Braunsfeld, wo ich auch viele Jahre gearbeitet habe. In Müngersdorf spielt mein Lieblingsfußballverein …

suelz-koeln.de: Seit wann bist Du eigentlich in der KölnSPD?

Edgar: Man tritt ja nicht in die KölnSPD ein, sondern in die SPD. Bei mir war das Anfang der 70er-Jahre, als Willy Brandt Bundeskanzler war und „mehr Demokratie wagen“ wollte.

suelz-koeln.de: Gab/gibt es da weitere Funktionen, die Du innerhalb der KölnSPD wahrgenommen hast?

Edgar: Ich bin Mitglied im Vorstand des Ortsvereins Lindenthal, also auf Stadtteilebene. Ich war stellvertretender Vorsitzender des Kulturforums. Ich habe bei der Gründung des Forums Netzpolitik mitgeholfen. Bei der Diskussion des Wahlprogramms habe ich mich in den Arbeitskreisen Wirtschaft und Kultur engagiert.

suelz-koeln.de: Wer Dir auf Twitter oder Facebook folgt, der weiß eigentlich ziemlich genau, was Du so alles außer Twittern und Facebooken machst. Bitte erzähle den Sülz-Klettenbergern von Deinen sonstigen Aktivitäten.

Edgar: Meine wichtigste Aktivität ist sicher das Schreiben von Kriminalromanen, die meistens in Köln spielen. Mein vierter Roman, „Mord mit Rheinblick“, ist soeben erschienen (ab 5.9. in den Buchhandlungen).
Der Rest ist eher privat, ich denke du spielst darauf an, dass ich Tango argentino tanze und ein altes Schiffchen in Holland habe, mit dem ich gerne über Flüsse und Kanäle schippere.

suelz-koeln.de: Wie hast Du es hinbekommen, dass der EXPRESS deinen neuesten Krimi vorabdruckt und schon Tage zuvor stets sehr prominent für Deinen neuesten Roman geworben hat?

Edgar: Das war nicht meine Idee, sondern die des EXPRESS. Das erste Gespräch fand im Januar 2014 statt. Die Chefredaktion des EXPRESS kannte und mochte meine ersten drei Krimis und wusste, dass im Herbst ein neuer Roman von mir erscheinen würde. Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Zeitung wollten sie den Lesern etwas Besonderes bieten, warum also keinen Krimi, der in Köln spielt und sich auch mit einer Zeitung beschäftigt. Dass die Präsentation dann so groß bis großartig wurde, das hätte ich selbst nicht erwartet.

Verschiedenes

1. September 2014, posted by kluelz at 6:47:09 pm | No Comments

Der Kölner Express berichtet über einen Verein strickender Männer im Sülzer Perlhund:

Erster Kölner Verein gegründet – Die strickenden Männer von Sülz

Ab heute, 1. September 19:00 Uhr finden wieder 14-tägig die Chorproben vom After-Work-Chor unter der Leitung von Michael Kokott im Lichthof der Rheinischen Musikschule in der Lotharstraße statt. Frauenstimmen sind nicht mehr gefragt, aber Männer sind jederzeit willkommen!

Sie werden nicht glauben, wie der Polizeiausweis unter dem folgenden Link aussieht, mit dem Betrüger sich gegenüber einer 92-jährigen Sülzerin als Polizisten ausgaben:

Falsche Polizisten auf frischer Tat geschnappt

(Und ja, sorry, ich wollte auch mal einen Linkhinweis a la Huffington Post schreiben. Haben Sie geklickt?)

Heute und auch morgen noch werden 9 neue Stolpersteine im Veedel unterstützt durch die Beatmesse verlegt:

Beatmesse unterstützt das Stolpersteineprojekt

Mittschnitt von Ulrike Herrmanns “Der Sieg des Kapitals”

1. September 2014, posted by kluelz at 6:30:29 pm | No Comments

Am 19. August gab es in “Der andere Buchladen” einen Vortrag von Ulrike Hermanns “Der Sieg des Kapitals” in einer Veranstaltung des Rosa-Luxemburg Gesprächskreises Sülz-Klettenberg. Hier gibt es einen Mitschnitt der Veranstaltung:

Mitschnitt Ulrike Herrmann “Der Sieg des Kapitals”

Lie Selter leitet ab heute das Personalamt der Stadt Köln

1. September 2014, posted by kluelz at 6:03:42 pm | No Comments

Eigentlich sollte Lie Selter bereits ab Juni das Personalamt der Stadt Köln leiten, doch gab es Probleme mit einem weiteren Interessenten, die aber nun ausgeräumt sind. Engelbert Rummel wollte ebenfalls das Personalamt leiten und ist aber nun Nachfolger von Robert Kilp in der Leitung des Ordnungsamtes. Und so leitet Lie Selter, ehemals Leitung Kinderheime der Stadt Köln (KidS) das Personalamt ab heute, 1. September 2014:

Lie Selter ist neue Leiterin des Personalamts

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    Ausschreibung bis 8. September

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    KLARTEXT Dorothee Menniken für kommunikative Projekte

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  • Auszüge aus dem Fotoblog


    Foto:Hans-Joachim Berweiler

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    Foto: Klaus Hartzheim

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    Foto: Klaus Hartzheim