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Was Sie schon immer über Sülz wissen wollten …

Flüchtlinge in Köln_sülz

24. Juli 2015, posted by uncites at 11:00:50 am | No Comments

von Sven von Loga

Auch Köln-Sülz wird sich den Dramen um überwiegend afrikanische und syrische Flüchlinge nicht entziehen können, auf der Berrenrather Straße soll eine Containerunterkunft errichtet werden. Wer darüber nachdenkt, ob er etwas für die Menschen tun kann, die nach vielleicht langer Flucht in einer fremden Welt ankommen, findet hier auf der Internetseite der Evangelischen Kirche Klettenberg weitere Informationen. Von dieser Internetseite sind auch die folgenden Texte entnommen.

Willkommensinitiative Sülz-Klettenberg
Die Gruppen, die bei den letzten Treffen Ideen für ein Engagement entwickelt und auch schon umgesetzt haben, treffen sich wieder – gemeinsam mit den Initiativen auf katholischer Seite.Weitere Engagierte sind natürlich herzlich willkommen!

_wsb_150x150_WiKu-Suelz-630PxIn der Willkommensinitiative Sülz-Klettenberg treffen sich Menschen aus unserem Viertel, die gerne etwas zusammen mit Anderen für und mit Flüchtlingen machen möchten – selbst es hier noch keine Flüchtlingsunterkünfte gibt. Aber es gibt täglich neue Anfragen von Koordinatoren der Flüchtlingshilfe aus anderen Stadtteilen, die man wöchentlich durch einen Email-Rundbrief erfahren kann (zusammengefasst und verschickt durch Frau Ruppert, s.o.) Dadurch hat sich die anfängliche Ratlosigkeit, was und wie Unterstützung überhaupt sinnvoll ist und gebraucht wird, sehr geändert: Jetzt geht es auch darum, welches angefragte Engagement ich mir vorstellen kann und mit wem ich das zusammen machen mag. Sich dazu abzusprechen und kennenzulernen sind die regelmäßige Treffen (das nächste am 6.5) gedacht. Da es immer neue Anfragen gibt, ist ein Neueinstieg jederzeit möglich. Darüber hinaus sind natürlich auch eigene Ideen gefragt, wie man Flüchtlinge willkommen heißen kann.

Geplante Termine zum Vormerken: 12.8., 2.9., 7.10.15
Nähere Informationen bei Hannelore Ruppert: post(ät)hannelore-ruppert.de

Über die Willkommensinitiative Sülz-Klettenberg wurde in der Presse berichtet:

“Auch Sülzer Bürger wollen Flüchtlingen helfen”
Artikel von Susanne Esch im Kölner Stadtanzeiger vom 24.2.2015

Container kommen nach Sülz, Weiden, Marsdorf und Chorweiler
Artikel von Tim Attenberger im Kölner Stadtanzeiger vom 24.4.2015

Hallig Hooge im Wattenmmeer

23. Juli 2015, posted by uncites at 1:38:42 pm | No Comments

von Sven von Loga

Was hat ein winziger Fleck von der Sturmflut bisher verschontes Marschland im Nordfriesischen Wattenmeer mit Sülz und Klettenberg zu tun ?

Zunächst nicht so viel, aber dennoch. Zwei Klettenberger reisen jedes Jahr dorthin und haben nun einen Reiseführer über diese kleine Hallig Hooge geschrieben, der gestern erschienen ist. Christiane und Sven von Loga haben dieses klitzekleine Eiland eher zufällig kennen gelernt und es ließ sie nicht mehr los. Diese herbe Idylle mitten im Watt, die Gezeiten, die das Leben dort bestimmen. Riesige Vogelschwärme, ein immerwährendes Gekreische, ein Blick über das Wattenmeer, das scheinbar nie enden will. Kein Buch voller Fakten und Daten, sondern ein Buch zum Erleben und zum Verlieben. Kein Buch, das Wert auf Vollständigkeit legt, sondern ein Buch, das dem Besucher den Reiz der Hallig Hooge zeigen will. Denn wer diese versteckten Reize kennen lernt, für den wird die Hallig Hooge zum Liebesobjekt. Für viele hält diese Liebe lebenslänglich. Und so wagen sich die Autoren nicht mit dem Blick des Spezialisten an die Hallig, sondern mit dem neugieren Blick des Reisenden, den die Hallig im ersten Moment faszinierte und seitdem nicht mehr los läßt … gerade dieser Blick macht den Führer für Halligbesucher so reizvoll.

Hooge-Cover-1000

Das Watt erleben, Vögel beobachten. Morgens den Sonnenaufgang, nachmittags die Hallighühner besuchen. Die beste Friesentorte Frieslands, den schönsten Platz im Strandkorb, Salzwiesenlammbratwürste zum Abend und den grandiosesten Sonnenuntergang. Natur, Kulinarik und natürlich auch die Menschen der Hallig, aber auch Pferde und Schafe. Schon in Husum geht die Reise los, auf der Sie die Hallig jeden Tag aufs Neue erleben.

Der Reiseführer ist 68 Seiten stark, hat viele schöne Farbfotos und kostet EUR 5,00. In der Buchhandlung Olitzky in Köln-Klettenberg ist er erhältlich.

 

Der Weg von Klettenberg nach Hooge ist nicht weit, die Reise lohnt sich.

Wer mehr wissen möchte, dem sei die passende Veranstaltung im Café Bo auf der Luxemburger Strasse 315 empfohlen. Am Freitag, den 28.August 2015 um 19.30 Uhr präsentieren Christiane und Sven von Loga Ihre Live-Reportage “Hallig Hooge und das Wattenmeer”. Mehr Infos gibt es hier. Tickets zum Preis von EUR 9,00 gibt es im Cafe Bo. Oder telefonisch bei Christiane und Sven von Loga zu reservieren :  0221-8609015.

 

Reiselust im Cafe Bo

“Hallig Hooge und das Wattenmeer”

Freitag, 28.08.2015   19.30 Uhr

mehr Informationen

 

 

 

 

Matthias Niemann ist tot

7. Juli 2015, posted by kluelz at 11:45:54 am | No Comments

Den Eltern-Schüler-Lehrer-Chor, aka Schillharmonie, hat Oberstudienrat Matthias Niemann geleitet und war auch damit bei Eltern, Schülern und Lehrern des Schillergymnasiums äußerst beliebt. Am 28. Juni 2015 ist Matthias Niemann, gerade erst 49-jährig gestorben. Viele Feste hat die Schillharmonie unter seiner Leitung bereichert, darunter 2012 auch einen Auftritt auf der Veedelsbühne oder 2011 gemeinsam mit „Querbeat“ der Rheinischen Musikschule im Tersteegenhaus sowie 2008 auf dem WeihnachtsKulturFestMarkt auf dem ehemaligen Kinderheimgelände. Bei den schulinternen Festen war man natürlich jedes Mal mit dabei.

Fassungslos, traurig aber dankbar Matthias Niemann gehabt zu haben veröffentlichten die Schillharmonie, Lehrer, Eltern, Schüler und allen voran natürlich die Familie, Ehefrau Barbara Ruscher nebst den Kindern Emma und Tom insgesamt 7 Todesanzeigen in der letzten Samstagsausgabe des KStA.

Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet statt am Freitag, 10. Juli 2015 10:00 Uhr in der Trauerhalle des Südfriedhofes, Höninger Platz 25.

Vor allem die Familie bittet von Beileidsbekundungen Abstand zu nehmen.

Zweite Bürgerwerkstatt zur Neugestaltung der Berrenrather Straße – 2017 sollen Bauarbeiten beginnen

2. Juli 2015, posted by Bruno Knopp at 9:00:34 pm | No Comments

von Bruno Knopp

Die Ergebnisse der zweiten Bürger-Werkstatt zur Neuplanung der Berrenrather Straße am 25. Juni 2015 in der Aula des Schiller-Gymnasiums lassen sich so zusammenfassen:

1. Die Sanierung der Berrenrather Straße zwischen Universitätsstraße und Sülzgürtel voraussichtlich ab 2017 ist aus fachlicher Sicht unabwendbar. Die aktuell über 70 Jahre alte Fahrbahn hat kürzlich die amtlichen Belastungstests nicht mehr bestanden. Ein Weltkrieg rollte über das Straßenpflaster, welches immer wieder zwischen der dünnen Asphaltdecke zum Vorschein kommt.

2. Die Gesamtkosten der Sanierung werden auf knapp 4,2 Mio. Euro geschätzt. Der Anliegeranteil daran beträgt gut 2,5 Mio. Euro. Der Straßenbaubeitrag für die anliegenden Eigentümer beträgt voraussichtlich rund 26,50 Euro/m².

3. Der Fahrbahn-Querschnitt wird verkleinert. Aktuell beträgt er durchschnittlich 11,50 Meter. Profitieren sollen die Fußgänger.

Vorschläge zur Fahrbahnbreite

4. Tempo-technisch dreht es sich nur noch um zwei Optionen: Höchstgeschwindigkeit 30 km/h oder tendenziell 20km/h? Bei letzterer Variante wird die Fahrbahnbreite im Kernbereich 6,50 Meter betragen. Radfahrer werden durch Signets in die Straßenmitte geführt. Die Straße wird dann im Radfahrer/Kraftfahrzeug (KFZ)-“Mischbetrieb“ genutzt. Die Radler bestimmen als so genannte „Pulkführer“ die Geschwindigkeit aller anderen Verkehrsteilnehmer, da sie nicht überholt werden können.

Bei der „Tempo-30“-Variante mit Radschutzstreifen beträgt die Fahrbahnbreite durchgehend 9 Meter. Die fünf Werkstattgruppen konnten sich nicht auf ein eindeutiges Votum einigen. Schlussendlich muss die Politik in der Bezirksvertretung über die Ausgestaltung des gesamten Straßensanierungs-Projekts entscheiden.

5. Wahrscheinlich wird ein Kreisverkehr die Signalanlage an der Kreuzung Arnulfstraße/Weyerthal ersetzen. Alle Werkstattgruppen sprachen sich dafür aus. Ob dies auch an der Kreuzung Sülzburgstraße geschieht ist Planungsstand der Dinge noch unklar. Plan B ist eine Ampelanlage mit zwei Diagonal-Querungen wie auf der Neußerstraße. Aus Sicht einer Sülzer Rabenkrähe oder Stadtteil-Taube bilden die beiden Zebrastreifen ein Kreuz.

6. Die Ampelanlagen vor den Schulen werden wohl durch jeweils doppelte Querungshilfen mit Zebrastreifen ersetzt.

7. Der Nikolausplatz soll künftig auch auf der Fahrbahn durch eine auffallende Farbe erkennbar sein. Fahrbahn und Platzgestaltung fließen ineinander. Die Parkplätze vor der Kirche werden wohl Pollern weichen. Ein verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit Tempo-20 entsteht.

8. Die aktuell 219 Autostellplätze auf dem betroffenen Straßenabschnitt werden um mindestens 36 Stellplätze reduziert. Gründe dafür sind zum einen die neue Platzgestaltung vor der Nikolauskirche und zum anderen die bessere Übersichtlichkeit an Einmündungen und Straßenquerungen.

9. Jeder kann seine Anregungen zum Erneuerungsprojekt Berrenrather Straße direkt an die Stadt Köln schicken unter der Adresse: strassen-verkehrstechnik@stadt-koeln.de

Unter www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/umgestaltung-von-strassen-und-plaetzen wird demnächst auch die Dokumentationen der zweiten Bürgerwerkstatt abrufbar sein.

Etwa 180 Sülzer waren in die Aula des Schiller-Gymnasiums zur zweiten Bürgerwerkstatt zur Neugestaltung der Berrenrather Straße gekommen. Etwa 60 Anwesende gingen nach den Informationen zu den voraussichtlichen Straßenbaubeiträgen für Anwohner wieder nach Hause. 120 „Bürgerplaner“ arbeiteten dann später in den fünf moderierten Werkstattgruppen an der konkreten Gestaltung der Berrenrather Straße mit.

Während der Bürgerwerkstatt im Schillergymnasium

Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker leitete die Veranstaltung und auch die teilweise etwas emotionalere Fragerunde zu den Anliegeranteilen der Straßensanierungskosten. Matthias Kock von der Kölner Bauverwaltung hatte die Grundlagen der Straßenbaubeitragserhebung erläutert und die Prognose von rund 26,50 Euro/m² für die etwa 900 anliegenden Eigentümer vorgerechnet. Kock sagte zu, noch einmal zu prüfen, ob tatsächlich alle Eigentümer auf dem „Quester-Gelände“ zwischen der Berrenrather und der Münstereifeler Straße die Straßenbaubeiträge entrichten müssen. Denn die Eigentümer an der Münstereifeler Straße sind etwa 180 Meter von der Berrenrather Straße entfernt.

Vorplanungsergebnisse werden Ende 2015 im Bezirksrathaus ausgelegt

Zuvor hatte bereits Ingenieur Michael Lang vom Büro Althoff & Lang die Baugrunduntersuchung für alle Anwesenden gut verständlich und plausibel erklärt. Nach seinem Vortrag gab es keine Stimmen mehr im Saal, die die Notwendigkeit der Komplettsanierung der Berrenrather Straße anzweifelten. Anschließend erläuterte Angelika Stolte-Neumann, Leiterin der Planungsabteilung im Amt für Straßen und Verkehrstechnik, den weiteren Verlauf des Projekts: Auf Grundlage der insgesamt zwei Bürgerwerkstätten solle das Planungsbüro VIA die Vorplanung ausarbeiten. Diese werde Ende 2015 im Bezirksrathaus Lindenthal öffentlich ausgelegt. Danach stehe die Entscheidung über die Annahme des Planungskonzepts in der Bezirksvertretung an. Vor dem endgültigen Baubeschluss würden noch weitere Anregungen aufgenommen und die Ausführungsplanung fertig gestellt. Dann könne wahrscheinlich 2017 mit den Baumaßnahmen begonnen werden, so Stolte-Neumann. Amüsiertes Gelächter erschallte, als die Planerin sagte, die Arbeiten sollten in neun Monaten durchgeführt werden.

Vor Beginn der Werkstattarbeit in fünf Gruppen fasste Peter Gwiasda vom Planungsbüro VIA die Arbeitsaufgaben kurz zusammen – und dann wurde engagiert unter professioneller Moderationsleitung von VIA diskutiert und gearbeitet.

Eine der fünf Werkstattgruppen

Die Ergebnisse stehen am Beginn dieses Artikels.

Interview mit Christine Westermann

2. Juli 2015, posted by kluelz at 6:08:39 pm | No Comments

Christine Westermann liest morgen, 2.7. 20:15 Uhr im Senftöpfchen aus ihren Buch „Da geht noch was – Mit 65 in die Kurve“. Im KStA gibt es dazu ein Interview mit Christine Westermann von Jenny Filon:

Interview mit Christine Westermann: „Ich kann gut brüllen“

Ahorn im Klettenbergpark umgefallen

1. Juli 2015, posted by kluelz at 4:43:31 pm | No Comments

Am 28. Juni ist im Klettenbergpark ohne zuvor erkennbaren Anlass ein großer Ahorn umgefallen, der einen kleineren Baum mitgerissen hat:

Foto: Klaus Hartzheim


Foto: Klaus Hartzheim

Dieser fiel sodann auf die Hecke um den Rosengarten, der aber nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Bäume wurden umgehend zersägt und lediglich Flatterband der Feuerwehr zeugten an einem abgesperrten Beet im Rosengarten noch vom Feuerwehreinsatz:

Foto: Klaus Hartzheim

Verletzt wurde Gott sei Dank niemand und zwar eben so wenig, wie durch den nahezu zeitgleich umgefallenen Baum auf einer Wiese im Innenhof der Immobilienanlage meines Wuppertaler Kunden. Nur das Zersägen nahm einige Tage mehr in Anspruch, da man sich dort auf die frühen Abendstunden damit konzentrierte, um die in den Büros Arbeitenden lärmmäßig zu schonen.

Kölsch Kultur ab 17:00 Uhr heute wieder geöffnet

1. Juli 2015, posted by kluelz at 8:54:30 am | No Comments

Pünktlich zum angegebenen Zeitpunkt wird die Kölsch Kultur heute, 1. Juli 17:00 Uhr, in der Petersbergstr. 1-3 wieder eröffnen. Auf Facebook haben sich bereits viele Teilnehmer für die Eröffnung angesagt.

Strassennamen Klettenbergs – ein vulkanologischer Wanderführer

30. Juni 2015, posted by uncites at 3:54:16 pm | No Comments

Nicht jeder in Klettenberg weiß, wo das Siebengebirge liegt!
Und längst nicht jeder Klettenberger weiß, daß der Name der Strasse, in der er wohnt, einem Berg im Siebengebirge gehört. Nicht nur die Siebengebirgsallee zieht sich durch Klettenberg, von ihr weichen Straßen ab, die ebenso im Siebengebirge ihren Ursprung haben. Der Ölberg, der höchste Berg des Siebengebirges. Der Drachenfels, der bekannteste Berg des Siebengebirges. Der schönste ist der Breiberg, der einsamste sicherlich der Asberg. Und auch Herr Nasse war ganz entscheidend an der Unterschutzstellung des Siebengebirges beteiligt.

Ebenso wissenswert ist es, daß das Siebengebirge vulkanischen Ursprungs ist! Vor 25 Millionen Jahren brach hier die Hölle aus. Der Klettenberger Geologe Sven von Loga hat einen Wanderführer zu den Vulkanen des Siebengebirges geschrieben, der seit heute im Buchhandel ist und in der Buchhandlung Olitzky auf der Luxemburger Strasse bereits ausliegt! Auf wunderschönen Wandertouren durch alle Regionen des Siebengebirges zeigt der Autor den vulkanischen Ursprung der Region. Sie sollten sich auf den Weg machen und den namensgebenden Berg Ihres Zuhauses kennen lernen.

Cover-Siebengebirge-300

Das Buch ist im praktischen Hosentaschenformat, hat 128 Seiten und kostet EUR 6,00

 

mehr Informationen

 
Sven von Loga

Freiraumprogramm 3. Quartal 2015

29. Juni 2015, posted by kluelz at 3:46:19 pm | No Comments

Das Freiraumprogramm für das dritte Quartal 2015 ist online. Es gibt insgesamt 18 Veranstaltungen, zuzüglich FrauenSalon und Chorproben.

7 Konzerte gibt es, 3 Lesungen, 2 mal Lyrik, 1 mal Literatur, 1 Finissage und 1 Ausstellungseröffnung, 1 mal Denken, 1 Vortrag und 1 mal Theater!

Sie verschaffen sich am besten wieder selbst einen Überblick und rufen den Programmflyer entweder direkt hier …

Freiraumprogramm 3. Quartal 2015 (.pdf)

… oder über die Sidebar der Webseite des Freiraum auf: freiraum.suelz-koeln.de

Das CASAMAX Theater bildet ab dem Wintersemester aus

29. Juni 2015, posted by kluelz at 3:32:20 pm | No Comments

Diese Info unseres CASAMAX Theaters auf Facebook möchte ich den suelz-koeln.de-Lesern nicht vorenthalten:

Große Neuigkeiten! Ab dem Wintersemester bilden wir aus – und zwar bei und mit unserem großartigen Kooperationspartner Theaterakademie Köln. Wir sind sehr stolz darauf, zukünftige Schauspieler schon in ihrer Ausbildung an unser wertiges Verständnis von Kinder- und Jugendtheater heranführen zu dürfen – und ihr dürft euch auf die Präsentation der Ergebnisse im Januar freuen!!!”

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