suelz-koeln.de

Was Sie schon immer über Sülz wissen wollten …

Palanter Straße

25. April 2015, posted by kluelz at 11:48:15 pm | No Comments

Die Palanter Straße ist zwischen der Sülzburgstraße und Marsiliustraße vom 10. April bis 30. April voll gesperrt.

Im Auftrag der RheinEnergie AG werden Arbeiten an den Versorgungsleitungen auf der Palanter Straße durchgeführt.

Verschiedenes

25. April 2015, posted by kluelz at 7:35:22 pm | No Comments

Wie der KStA berichtet, wird es bald auch in Sülz Flüchtlinge geben:

Flüchtlinge in Köln: Container kommen nach Sülz, Weiden, Marsdorf und Chorweiler

Das Grundstück soll sich auf der Berrenrather Straße nahe Schillergymnasium befinden, auf dem ein Haus zunächst erst abzureißen ist. Nach meinen Vermutungen handelt es sich um die Berrenrather Straße 134, hier auf bilderbuch-koeln.de einsehbar:

Berrenrather Straße 134 auf bilderbuch-koeln.de

Das Gebäude beherbergte seit Jahrzehnten das Regionale Rechenzentrum (RRZK) der Universität Köln respektive in späteren Jahren lediglich Teile davon, da die Rechner sowie das Institut für Informatik über die gesamte Universität verstreut angesiedelt waren. Nun kann alles in der neuen Serverhalle im Weyertal 121, erbaut 2013-2015, untergebracht werden. Ich persönlich habe das Gebäude während meines Wirtschaftsstudium mit Wahlfach Informatik Mitte der 1970er Jahre kennengelernt, wo wir unsere Übungsprogramme noch auf den damals bereits völlig veralteten Lochkartendruckern erfassten, um sie sodann über Lochkartenleser in den Rechner einzuspielen, der unsere Programme auf Funktionalität und korrekter Syntax überprüfte.

Der KStA berichtet weiterhin folgendes:

Die Kölnische Rundschau berichtet, dass die VHS im September die Filiale in Sülz aufgibt und an den Neumarkt zurückkehrt:

VHS kehrt an den Neumarkt zurück

Die Kölnische Rundschau berichtet darüber hinaus:

Die Polizeipresse berichtet, dass am Donnerstagabend einer Passantin in Sülz Reizgas ins Gesicht gesprüht wurde, um ihr die Handtasche zu rauben:

Handtaschenräuber sprüht Passantin Reizgas ins Gesicht – Zeugen gesucht

In der WDR Lokalzeit gibt es einen Bericht über die Gestaltung eines Sülzer Innenhofes:

Rüdiger Rammes Gartenschule: Der triste Innenhof

Auch Thomas von Klettenberg aka Thomas Hackenberg ist mit seiner Kölsch-Kunst in der Lokalzeit:

Jeder Kölsch-Sorte ein Denkmal

Letztlich hat es am heutigen Samstagvormittag ein wenig in der Ecole de Danse auf der Luxemburger Straße gekokelt und sogleich 5 Feuerwehrwagen waren herangebraust. Das hingegen sei auf der Luxemburger Straße völlig normal, meinten sogleich einige der zu dieser Webseite gehörenden Facebookgruppe.

Heutiges Konzert im Freiraum fällt aus

24. April 2015, posted by kluelz at 12:14:05 pm | No Comments

Unser Kunst- und Kultursalon Freiraum teilt soeben mit, dass das heutige Konzert, 24. April, wegen plötzlicher Erkrankung leider ausfallen muss.

Die beanstandete Citylightsäule wird abgebaut

24. April 2015, posted by kluelz at 8:55:50 am | No Comments

Die u.a. von uns beanstandete Citylightsäule wird zur Stunde abgebaut. Bereits am 19. April hatte sich jemand auf der Facebookseite von Stroer ebenfalls über diese Säule beschwert. Stroer meinte dazu zunächst, dass die Säule im Einvernehmen mit der Stadt Köln aufgestellt worden sei und dass durch die Werbefläche die Sicherheit und Ordnung des Verkehrs und der Verkehrsteilnehmer gewährleistet bliebe. Aaaber, wenngleich ich persönlich zwar noch keine Antwort vom Ordnungsamt respektive dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik habe, aber ein anderes Mitglied der zu dieser Webseite gehörenden Facebookgruppe und darin wurde mitgeteilt:

Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik hat den in Frage stehenden Standort bereits überprüft und in Abstimmung mit dem zuständigen Bauverwaltungsamt den Werbekonzessionär aufgefordert, die Werbesäule unverzüglich wieder abzubauen.

In der zu dieser Webseite gehörenden Facebookgruppe gibt es gar ein Foto über den Abbau.

Ende gut, alles gut. Ich denke, man kann darüber streiten, ob einem eine derartige Stadt”möbilierung” überhaupt gefällt. Die Stadt Köln erzielt wohl um die 8 Millionen jährliche Einnahmen dadurch, also genau 8 Euro/Einwohner. Unter Stadt”möbilierung” würde ich persönlich auch eher Spielplätze, Sitzbänke, Außengastronomie, Alleebäume, Verkehrsschilder, Ampeln, Straßenlaternen und dergleichen verstehen als Werbeträger. Was allerdings nicht sein darf ist, dass solche Werbeträger die Verkehrsteilnehmer gefährden.

Ich mein, da machen sich Verantwortliche Gedanken über die Länge von Ampelphasen, Lichtschranken, tiefer gelegte Ampeln u.a.m. und dann versperrt so eine Säule die Sicht auf den Verkehr.

Neue Citylightsäule verdeckt Ampel

22. April 2015, posted by kluelz at 9:39:37 pm | No Comments

Das folgende Foto wurde vor wenigen Minuten in die zu dieser Webseite gehörenden Facebookgruppe gepostet:

Citylightsäule verdeckt Ampel, Foto: Holger Barz

Wie man sieht, verdeckt da eine dieser neuen Citylightsäulen eine Ampel an der Berrenrather Straße/Universitätsstraße. Imho ist da Gefahr in Verzug und die Säule sollte umgehend entfernt werden. An der Ampel gehen u.a. auch Schulkinder über die Straße. Wollen wir wirklich warten, bis dort etwas wegen der Uneinsehbarkeit passiert? Iirc handelt es sich genau dort sowieso bereits um die unfallträchtigste Stelle in Sülz.

Ich werde diesen Beitrag auch an die Stadt Köln und die Firma Decaux weiterleiten.

Nachtrag 23. April: Decaux hat umgehend geantwortet und mitgeteilt, dass die Säule nicht zu ihrem Bestand gehört. Da ist wohl ein anderer Aufsteller verantwortlich.

Stadt organisiert Maibaumverkauf

22. April 2015, posted by kluelz at 11:26:03 am | No Comments

Preis für einen drei bis fünf Meter hohen Baum liegt zwischen 15 und 20 Euro

Auch in einer Großstadt wie Köln lebt nach wie vor die Tradition des Maibaum-Setzens. Zwar ist das “Organisieren” der Birken in der freien Natur vielleicht unterhaltsam oder auch spannend, aber leider verboten. Um verliebten Kölnern den Konflikt mit dem Strafgesetzbuch und dem Landeswaldgesetz zu ersparen, hat das städtische Amt für Landschaftspflege und Grünflächen eine legale Möglichkeit zum Erwerb von Maibäumen geschaffen.

Zwei Unternehmen verkaufen am Donnerstag, 30.April 2015, von 10 bis 19 Uhr an fünf Stellen im Kölner Stadtgebiet Birken. Der Preis für einen drei bis fünf Meter hohen Baum liegt zwischen 15 und 20 Euro. Bei abweichenden Höhen kostet der laufende Meter fünf bis sechs Euro. Für Sülz-Klettenberg bietet sich der Maibaumverkauf auf dem Parkplatz Gleueler Straße/Ecke Militärringstraße an.

Wem es zu viel Mühe macht, seinen Maibaum selbst abzuholen, findet im Internet Anbieter, die den Baum auch nach Hause liefern.

Freitagswochenmärkte schon am Donnerstag

22. April 2015, posted by kluelz at 11:17:15 am | No Comments

Weil der Freitag kommender Woche ein Feiertag (1. Mai) ist, verlegt die städtische Marktverwaltung u.a. die Freitagswochenmärkte auf dem Auerbachplatz und Hermeskeiler Platz in Sülz auf Donnerstag, 30. April 2015. Die Wochenmärkte beginnen wie gewohnt um 7 Uhr und enden um 13 Uhr.

Die Zukunft der Zülpicher Straße rechts und links des Südbahnhofs

18. April 2015, posted by Bruno Knopp at 10:50:56 am | No Comments

Die Zukunft der Zülpicher Straße rechts und links des Südbahnhofs
– Informationsveranstaltung mit Diskussion in der Universität vor Start der Planungen –

Großer Expertenauftrieb zur künftigen Gestaltung der Zülpicher Straße zwischen Universitätsstraße und Hohenstaufenring am Dienstagabend, 14. April 2015, im Geo-Hörsaal der Kölner Universität. Vor über 100 interessierten Bürgern informierten Kunsthistoriker, Vertreter der Universitätsverwaltung, Freiraumplaner, Geographiestudenten und Politiker über die Ist-Situation, Forschungsergebnisse und Gestaltungsideen. Eine Diskussionsrunde mit reger Beteiligung schloss sich an. Tenor seitens der Bezirkspolitik war, dass diese Planungen samt späteren Beschlüssen möglichst Sache der beiden Bezirksvertretungen sein sollten und man diese Dinge nicht gänzlich dem Rat der Stadt Köln überlassen dürfe.

Eingeladen hatten die Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Lindenthal, Helga Blömer-Frerker (CDU), und Ihr Amtskollege des Bezirks Innenstadt, Andreas Hupke (Grüne). Die Zülpicher Straße zwischen Universitätsstraße und Stauderstraße beziehungsweise Zülpicher Wall gehört zum Stadtbezirk 3, Lindenthal. Südlich der Zülpicher Straße ist Köln-Sülz Gebiet. Östlich der Stauderstraße schließt sich der Stadtbezirk Innenstadt an. Bezirksbürgermeister Hupke formulierte den Sinn und Zweck des Abend:

Diese Veranstaltung heute ist ein Informationsservice für die Bürger zu einem Zeitpunkt, der weit vor den zu treffenden politischen Entscheidungen liegt.

Es ginge darum, dass sich alle beteiligte Experten, politischen Entscheider, Betroffene und Interessierte gemeinsam über Ideen, Wünsche und Bedenken einer Umgestaltung der Zülpicher Straße austauschen könnten. Politiker und Experten betonten, dass der Zeitraum für diese komplexen Planungs- und Umsetzungsprozesse bis zu 15 Jahren und mehr betragen könne.

Grüne wollen Zülpicher Straße für Kfz-Durchgangsverkehr sperren

Im Laufe des Abends stellten die Grünen-Politiker Roland Schüler (Bezirksvertretung Lindenthal) und Markus Graf (Innenstadt) gemeinsam ihre Idee einer Sperrung der Zülpicher Straße für den Kfz-Durchgangsverkehr zwischen Wilhelm-Waldeier-Straße und Heinsbergstraße vor.

Politiker und Experten gemeinsam vor einer Zeichnung der Zülpicherstraße mit möglicher Kfz-Durchfahrts-Sperre. Rot: die Bahnbrücke.

Seit 2012 verfolgen die Fraktionen diese Idee, auch alarmiert durch einen Ratsbeschluss, ein Gutachten zur Verbreiterung der Eisenbahnbrücken-Durchfahrten an der Luxemburger Straße und Zülpicher Straße einzuholen. Die Deutsche Bahn AG möchte nämlich gerne die alten Brücken durch neue ersetzen. Dagegen sträuben sich neben dem Rheinischen Verein für Industriekultur (siehe weiter unten) auch die Parteien in den beiden Bezirksvertretungen. Um dies zu verhindern schlugen Markus Graf und Roland Schüler vor, “in der Eisenbahnunterführung aufzuräumen”:

Die KVB-Haltestelle der Linie 9 solle westlich neben die Brücke verlegt werden, um dem Rad- und Fußgängerverkehr in dem bisherigen Nadelöhr mehr Raum zu geben. Zudem müsse der Anlieger- und Anlieferverkehr mit Kraftfahrzeugen mittels eines Konzepts überall sichergestellt werden.

Diese Gestaltungsidee stieß überwiegend auf Applaus. Anlieger der Zülpicher Straße wiesen in der Diskussion darauf hin, dass durch die Sperrung und den geplanten Wegfall vieler Parkplätze keine Verhältnisse ähnlich des Brüsseler Platzes auf der Kneipenmeile der Zülpicher Straße entstehen dürften.

“Total gerädert?” Geographiestudenten untersuchten Radverkehrs-Sitution

Eine Untersuchung der Verkehrssituation rund um die Zülpicher Straße in Höhe der Bahnunterführung mit dem Titel “Total gerädert?” durch Studierende am Geographischen Institut lieferte den Grünen-Politikern weitere Argumente für ihren Plan. Denn die Feldstudie unter Leitung von Dr. Pamela Hartmann ergab, dass der Anteil der Radfahrer am fließenden Verkehr auf der Zülpicher Straße aktuell 50 Prozent beträgt. Die an einem Tag in den Semesterferien durchgeführte Untersuchung hat allerdings nicht den Anspruch repräsentativ zu sein. Die Studenten ernteten für die Vorstellung ihrer Ergebnisse viel Beifall und wurden von Andreas Hupke zur Präsentation in die Bezirksvertretung Innenstadt eingeladen.

Kunsthistoriker plädiert für den Erhalt der historischen Eisenbahnbrücken

Kunsthistoriker, Denkmalpfleger und Ingenieur Professor Dr. Walter Buschmann vom Rheinischen Verein für Industriekultur beschrieb die historische Bedeutung der Eisenbahn-Überführungen, die die Deutsche Bahn AG an der Luxemburger Straße und der Zülpicher Straße durch neue Bauwerke ersetzen will:

Die Brücken sollen unter anderem nach Willen des Vereins unter Denkmalschutz gestellt werden, weil sie das Stadtbild prägen und als besondere Beispiele der Konstruktionsgeschichte des Stahlbrückenbaus im ausgehenden 19. Jahrhundert gelten. Bei der Brücke an der Zülpicher Straße handelt es sich um eine Bogenbrücke in Fachwerk-Ausführung, deren Profile rechts und links gut sichtbar auf Walzenlagern liegen. Die zahlreichen Brücken der Kölner Ringbahn entstanden zwischen 1883 und 1894, als die seit gut 25 Jahren Köln umschließende Eisenbahntrasse auf einen Wall verlegt wurde. Der beständig anwachsende Eisenbahnverkehr hatte sich inzwischen zu einem ernsten Verkehrshindernis auf den Kölner Ausfallstraßen entwickelt. Ständig waren die Schranken unten. Der Wall mit seinen vielen Brücken versprach Abhilfe.

Durch Jahrzehnte lange Versäumnisse in Instandhaltung und Pflege sind viele dieser Brücken heute nach Meinung des Experten stark vernachlässigt. Dies rechtfertige jedoch aus ökonomischen Gründen nicht automatisch den Abriss, da Sanierungen häufig preiswerter seien als Neubauten, wie die Hohenzollernbrücke und andere Beispiele zeigen würden.

Walter Buschmann plädierte für eine weitere Aufwertung der Brücken, wie es bereits durch neue Lichtkonzepte unter anderem an der Trankgasse und in der Maybachstraße angegangen wurde. “Die Brücken des Kölner Eisenbahnrings genügen hohen Gestaltungsansprüchen, genauso wie die etwa zur gleichen Zeit entstandene Kölner Neustadt, die sich stadteinwärts bis zu den Ringen erstreckt.”

Informationsstelen in den Unterführungen könnten das Bewusstsein der Öffentlichkeit für diese Eingangstore Kölns des Industriezeitalters stärken.

Weitere Information mit Download-Möglichkeit: Brücken des Kölner Eisenbahnrings

Landschaftsarchitektin fordert Aufwertung der “Sensation Grüngürtel”

Über die Einmaligkeit des Inneren Grüngürtels sprach die Landschaftsarchitektin Ute Becker:

Die beiden grünen Gürtel rund um Köln seien eine Sensation in Europa, die es zu erhalten und zu stärken gelte. Sie entstanden in den 1920-er Jahren unter Oberbürgermeister Konrad Adenauer aus den inneren und äußeren Festungsringen der preußischen Armee. Entwurfssieger war der Hamburger Baudirektor Fritz Schumacher, der daraufhin von der Hansestadt vier Jahre beurlaubt wurde, und in dieser Zeit als Stadtplaner in Köln die Entwicklung der Domstadt bis heute maßgeblich prägte.

Frau Becker sprach sich auch im Namen der Kölner Grünstiftung für die Stärkung des Grüngürtels aus, in dem die stark trennende Wirkung der Zülpicher Straße durch ihr hohes Verkehrsaufkommen und ihre bauliche Dominanz zu reduzieren sei. Dabei verwies sie auf den Masterplan Köln Innenstadt des Büros Speer, der dies sinngemäß auch vorschlage.

Kritisch bis ablehnend reagierte Frau Becker auf die Planspiele der Universität, die westliche Seite des Zülpicher Walls zu bebauen. Aus ihrer Sicht würde dabei Freiraumfläche des Inneren Grüngürtels für immer verloren gehen.

Universitäts-Planer stellt Masterplan vor und betont Bedeutung des Grüngürtels

Die kontroverseste Diskussion entwickelte sich dann auch um die Präsentation von Holger Schmischek, Abteilungsleiter für die Struktur- und Entwicklungsplanung der Universität zu Köln. Der Architekt stellte die Zielplanung der Universität bis 2035 vor sowie die Entwicklungsstufe 2016 bis 2020. Siehe Masterplan Universität zu Köln: Masterplan

Die Universität habe das Ziel, eine moderne, attraktive und qualitativ hochwertige Infrastruktur weiter zu entwickeln und den Ausbau des Grüngürtel im Bereich der Universität zu fördern. Denn ein hochwertig gestalteter Innerer Grüngürtel würde auch zu einer hohen Aufenthaltsqualität auf dem Universitätsgelände beitragen. Das Motto heiße: “Universität wird Stadt.” Laut Schmischek haben in diesem Zusammenhang “Interventionsräume”, wie der Albertus-Magnus-Platz, eine große Bedeutung. Dieser würde bald neu gestaltet – inklusive Tiefgarage für Fahrräder. “Der Architektur-Wettbewerb ist abgeschlossen”, so Schmischek.

Für den Entwicklungszeitraum 2020 bis 2025 oder später stellte der Universitätsplaner einen möglichen Abriss der Mensa an der Zülpicher Straße in Aussicht. Sie solle dann in die Bebauung westlich des Zülpicher Walls integriert werden. (Siehe Masterplan Universität zu Köln, S. 125, Abb. 5.) Das Planungsprojekt trägt den Namen “Wissenspark”. Durch die Aufgabe der dortigen Universitäts-Sportplätze könne der Innere Grüngürtel vergrößert werden und die Platanenallee würde in ihrer Wirkung aufgewertet.

In der Diskussionsrunde gab es dazu mehr kritische Anmerkungen, die die Position von Landschaftsarchitektin Becker teilten als positive Stimmen.

Viele Bürger beschwerten sich in diesem Forum über die mangelnde Kommunikation der Universität rund um die diversen Bauprojekte rechts und links der Zülpicher Straße. Besonders Anwohner der Wilhelm-Waldeier-Straße nutzen diese Informationsveranstaltung zur Zukunft der Zülpicher Straße, um ihren Beschwerden bei den nun beginnenden Sanierungs- und Neubaumaßnahmen der Physikalischen und Chemischen Institute Luft zu machen. Holger Schmischek gelobte Besserung in der Anliegerkommunikation.

Bruno Knopp

Sitzung unserer Bezirksvertretung am 30. April

18. April 2015, posted by kluelz at 10:46:09 am | No Comments

Die folgenden das Veedel betreffende Tagesordnungspunkte stehen für die kommende Sitzung unserer Bezirksvertretung für den 30. April auf dem Plan:

  • 5.1 Bürgereingabe gem. § 24 GO, Verkehrssituation Neuenhöfer Allee, Köln-Sülz (Az.: 02-1600-07/15) 0502/2015
  • 7.1.2 Austausch veralteter Ampelanlagen (LSA) im Stadtbezirk Lindenthal hier: Anfrage der CDU-Fraktion zur Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal am 02.02.2015; TOP 7.2.3 0285/2015
  • 7.2.1 Öffentliche Toiletten im Stadtbezirk Lindenthal (Anfrage von Herrn Kremers/AfD) AN/0580/2015
  • 8.1.1 Zuweisung bezirksorientierter Mittel gem. § 37 GO NRW und bezirklicher Kulturmittel im Haushaltsjahr 2015 (Gemeinsamer Antrag der CDU-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der SPD-Fraktion) AN/0500/2015
  • 8.1.3 Änderung der laufenden Straßenausbauarbeiten am ehemaligen Kinderheimgelände (Anton-Antweiler-Straße) (Antrag von Herrn Müller/Die Linke) – vertagter TOP 8.1.7 vom 09.03.2015 – AN/0287/2015
  • 8.1.6 Verlängerung des Fahrradschutzstreifens auf dem Teilstück des Klettenberggürtels zwischen der Siebengebirgsallee und der Rhöndorfer Straße (Antrag der SPD-Fraktion) AN/0603/2015
  • 8.1.8 Erweiterung des Inneren Grüngürtels im Bereich der Universität und Einbeziehung der Zülpicher Straße (Gemeinsamer Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der SPD-Fraktion und von Herrn Müller/Die Linke) AN/0606/2015
  • 8.1.10 Beseitigung von Beschädigungen im Eingangsbereich der Kindertagesstätte St. Bruno (Oelbergstraße 70) in Köln-Klettenberg (Antrag der SPD-Fraktion) AN/0610/2015
  • 8.1.11 Parken zwischen ASV Köln und Rot-Weiß Köln (Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) – vertagter TOP 8.1.2 vom 09.03.2015 – AN/0683/2014
  • 8.1.12 Beleuchtung des Radweges an der Rhöndorfer Straße zwischen Gottesweg und Klettenberggürtel (Antrag der SPD-Fraktion) AN/0611/2015
  • 8.2.3 Erhalt des Gebäudeensembles Redwitzstraße 57 in Köln-Sülz (Gemeinsamer Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) – vertagter TOP 8.2.1 vom 09.03.2015 – AN/0141/2015
  • 8.2.4 Schülerverkehr auf der KVB-Buslinie 130 (Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) AN/0615/2015
  • 9.1.1 Bürgerhaushalt 2015 – Beratung und Priorisierung der TOP 15 Vorschläge in den Bezirksvertretungen 0404/2015
  • 9.1.2 Beratung des Haushaltsplan-Entwurfes 2015 einschließlich der mittelfristigen Finanzplanung bis 2018 und sonstiger Anlagen 1151/2015
  • 9.1.3 Haushaltsplan-Entwurf 2015 – Aufteilung der bezirksbezogenen Haushaltsmittel nach § 37 Absatz 3 GO NRW 1145/2015
  • 9.2.3 243. Satzung über die Festlegungen gemäß § 8 der Satzung der Stadt Köln vom 28. Februar 2005 über die Erhebung von Beiträgen nach § 8 Absatz 1 Satz 2 KAG NRW für straßenbauliche Maßnahmen 0218/2015 Die Unterlagen gingen allen Mitgliedern der Bezirksvertretung Lindenthal mit Schreiben vom 18.02.2015 zu.
  • 11.1.1 Vergabe der bezirksorientierten Mittel für Sport im Haushaltsjahr 2014 0283/2015
  • 11.3.1 Beteiligung der Bezirksvertretungen bei der Standortfindung für Werbeanlagen, AN/0417/2015 0734/2015
  • 11.3.2 Vorbereitung der 1. Ordnungsbehördlichen Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonntagen im Jahre 2016 0869/2015

Sterben in Würde – Woche für das Leben 2015

18. April 2015, posted by kluelz at 9:41:27 am | No Comments

Vom 18. bis 25. April 2015 findet die bundesweite ökumenische Aktion „Woche für das Leben“ statt. Das diesjährige Thema lautet „Sterben in Würde“. Politisch hochsensibler Sprengstoff, wie die aktuellen Debatten im Bundestag zeigen und theologisch-ethisch nicht minder diskutiert. Was ist eigentlich „würdevolles Sterben“? Wie sieht es aktuell in der palliativmedizinischen Praxis aus? Inwiefern kann und darf man am Ende seines Lebens selbst bestimmen, was man möchte?

Zwei Gesprächsabende mit Möglichkeit zum Austausch:

Kommende Woche gibt es in der katholischen Kirchengemeinde Köln Sülz und Klettenberg zwei Abendvorträge zum Thema „Sterben in Würde“.

Am Dienstag, den 21. April 2015 referiert Pastoralassistentin Amelie Dembski über: „Ja zum Sterben? – Die Frage nach der Selbstbestimmung am Lebensende“. Am Donnerstag, den 23. April 2015 führt Diakon Hanno Sprissler die Reihe fort: „Keine Hospizbewegung ohne Christen?“. Beide Vorträge finden jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrsaal von St. Nikolaus, Berrenrather Str. 256 im Innenhof statt. Besonderer Gast am 23. April ist Frau Dr. I. Jonen-Thielemann, die erste Palliativmedizinerin Deutschlands. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei Brot und Wein die Möglichkeit zum Austausch.

Umrahmt werden diese Veranstaltungen jeweils von einem Gottesdienst zu Beginn am 18. April 2015 um 17.00 Uhr in St. Karl Borromäus und zum Beschluss am 25. April 2015 um 18.30 Uhr in St. Bruno.

Die suelz-koeln.de-Leser sind herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen.

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