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	<title>Kommentare für suelz-koeln.de</title>
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	<description>Was Sie schon immer über Sülz wissen wollten ...</description>
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		<title>Kommentar zu Wir haben ja eine Geschichte, unsere Familie hat eine Geschichte! von &#8220;Vom Kölner Waisenhaus zu Ki d S&#8221; - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=4492&#038;cpage=1#comment-33930</link>
		<dc:creator>&#8220;Vom Kölner Waisenhaus zu Ki d S&#8221; - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:08:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wir haben ja eine Geschichte, unsere Familie hat eine Geschichte! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wir haben ja eine Geschichte, unsere Familie hat eine Geschichte! [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Sülz und Klettenberg – Zeitzeugen berichten von Veedels- und andere Spaziergänge - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=13817&#038;cpage=1#comment-33845</link>
		<dc:creator>Veedels- und andere Spaziergänge - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 13:28:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und wahrlich alles dabei: Petersberger Hof, Metzgerei Odenkirchen, Kölsch Kultur, Weinhandel Steinmetz, 2 mal Weißhaus (Wasserschlösschen und Kino) und sogar Sigrid Burres Büchlein &#8211; suelz-koeln.de berichtete. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und wahrlich alles dabei: Petersberger Hof, Metzgerei Odenkirchen, Kölsch Kultur, Weinhandel Steinmetz, 2 mal Weißhaus (Wasserschlösschen und Kino) und sogar Sigrid Burres Büchlein &#8211; suelz-koeln.de berichtete. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Heute vor dreißig Jahren von &#8220;Der Rolf – Rennfahrer für alle Fälle&#8221; - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=14904&#038;cpage=1#comment-33809</link>
		<dc:creator>&#8220;Der Rolf – Rennfahrer für alle Fälle&#8221; - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:12:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] diesen Tagen jährte sich zum 30. Mal der Todestag Rolf Stommelens &#8212; suelz-koeln.de berichtete &#8212; der am 24. April 1983 im kalifornischen Riverside in einem Porsche 935 „Moby Dick“ bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] diesen Tagen jährte sich zum 30. Mal der Todestag Rolf Stommelens &#8212; suelz-koeln.de berichtete &#8212; der am 24. April 1983 im kalifornischen Riverside in einem Porsche 935 „Moby Dick“ bei [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu SPD-Frühjahrsempfang 2013 von Gassenreh, Jakob</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=14961&#038;cpage=1#comment-33667</link>
		<dc:creator>Gassenreh, Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:56:58 +0000</pubDate>
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		<description>Die bescheidene Anerkennung der Leistung für Erziehung und basale kognitive Entwicklung durch das Betreuungsgeld ist sehr zu begrüßen und eine Tendenz zu seiner Beseitigung  zeugt von einer Unkenntnis wissenschaftlicher Erkenntnisse bezüglich frühkindlicher Basalerziehung
 Niemand kann sich an die ersten drei Lebensjahre direkt und konkret erinnern, da dort komplexe Reifungs- und Verschaltungsvorgänge in den Gehirnen ablaufen, in welche nur sehr behutsam eingegriffen werden sollte.
So toll sind Krippen für 0 - 3jährige Kleinstkinder nicht, für die seltsamerweise linke und gewerkschaftsnahe Parteien als auch Wirtschaftslobbyisten (Arbeitgeberpräsident HUNDT; Präsident von Gesamtmetall DULGER) wie wild trommeln: „Befreit die Mütter von ihren Kindern und fesselt sie an die Maschinen“
Nicht nur die Familie, sondern vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes.
Ausgerechnet diejenige Partei, die sich für die Schwachen einsetzen will, argumentiert reflexhaft gegen das Betreuungsgeld und trifft damit die Schwächsten der Gesellschaft. 
Die Krippe scheint eine Einrichtung zum Wohlergehen von Erwachsenen zu sein, denn ein bezüglich der sehr frühen Krippenaufbewahrung nicht ausreichend beachtetes Problem (neben zu erwartender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge &quot;learned helpnessless&quot; und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe) ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung zu befürchten. Ein wichtiger Unterschied zwischen Tier und Mensch ist die Sprache auch als Basis des Denkens. Mangelnde primäre (besonders 0 - 1,5 Jahre) frühkindliche Sprachentwicklung hat oft die Folge von Lese- und  Rechtschreibstörungen und letztlich ungünstiger kognitiver Entwicklung. 
Dadurch ist zu befürchten, dass der wichtigste Schatz, den Deutschland besitzt, nur ungenügend sprachlich und kognitiv entwickelt vorliegen wird. (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5 - 6 Jahren (Gründe: Zunahme Tagesmütter: 2006 ca. 14%, bereits 2010: 23%;; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).
Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?
Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die bescheidene Anerkennung der Leistung für Erziehung und basale kognitive Entwicklung durch das Betreuungsgeld ist sehr zu begrüßen und eine Tendenz zu seiner Beseitigung  zeugt von einer Unkenntnis wissenschaftlicher Erkenntnisse bezüglich frühkindlicher Basalerziehung<br />
 Niemand kann sich an die ersten drei Lebensjahre direkt und konkret erinnern, da dort komplexe Reifungs- und Verschaltungsvorgänge in den Gehirnen ablaufen, in welche nur sehr behutsam eingegriffen werden sollte.<br />
So toll sind Krippen für 0 &#8211; 3jährige Kleinstkinder nicht, für die seltsamerweise linke und gewerkschaftsnahe Parteien als auch Wirtschaftslobbyisten (Arbeitgeberpräsident HUNDT; Präsident von Gesamtmetall DULGER) wie wild trommeln: „Befreit die Mütter von ihren Kindern und fesselt sie an die Maschinen“<br />
Nicht nur die Familie, sondern vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes.<br />
Ausgerechnet diejenige Partei, die sich für die Schwachen einsetzen will, argumentiert reflexhaft gegen das Betreuungsgeld und trifft damit die Schwächsten der Gesellschaft.<br />
Die Krippe scheint eine Einrichtung zum Wohlergehen von Erwachsenen zu sein, denn ein bezüglich der sehr frühen Krippenaufbewahrung nicht ausreichend beachtetes Problem (neben zu erwartender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge &#8220;learned helpnessless&#8221; und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe) ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung zu befürchten. Ein wichtiger Unterschied zwischen Tier und Mensch ist die Sprache auch als Basis des Denkens. Mangelnde primäre (besonders 0 &#8211; 1,5 Jahre) frühkindliche Sprachentwicklung hat oft die Folge von Lese- und  Rechtschreibstörungen und letztlich ungünstiger kognitiver Entwicklung.<br />
Dadurch ist zu befürchten, dass der wichtigste Schatz, den Deutschland besitzt, nur ungenügend sprachlich und kognitiv entwickelt vorliegen wird. (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5 &#8211; 6 Jahren (Gründe: Zunahme Tagesmütter: 2006 ca. 14%, bereits 2010: 23%;; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).<br />
Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?<br />
Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013)</p>
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		<title>Kommentar zu Kölsch Kultur von Köln auf der re:publica - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?page_id=14826&#038;cpage=1#comment-33562</link>
		<dc:creator>Köln auf der re:publica - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:19:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Partnerseite: Kölsch Kultur Partnerseite: Kaffeehaus Weyer   Tweet       Kategorie: Sülz-Klettenberger Veedelsblog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Partnerseite: Kölsch Kultur Partnerseite: Kaffeehaus Weyer   Tweet       Kategorie: Sülz-Klettenberger Veedelsblog [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 3. Kölner Festival des politischen Kabaretts von Kabarettfestival, Radio- und TV-Termine und neues Programm - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=14851&#038;cpage=1#comment-33346</link>
		<dc:creator>Kabarettfestival, Radio- und TV-Termine und neues Programm - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heute beginnt das 3. Kölner Festival des politischen Kabaretts unter der künstlerischen Leitung des Sülzer Kabarettisten Robert Griess &#8212; suelz-koeln.de berichtete. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heute beginnt das 3. Kölner Festival des politischen Kabaretts unter der künstlerischen Leitung des Sülzer Kabarettisten Robert Griess &#8212; suelz-koeln.de berichtete. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kölsch Kultur von Partnerseite: Kölsch Kultur - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?page_id=14826&#038;cpage=1#comment-33321</link>
		<dc:creator>Partnerseite: Kölsch Kultur - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:11:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Kölsch Kultur ausmacht, ist die gelungene Mischung &#8230; &#8230; mehr   Tweet       Kategorie: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Kölsch Kultur ausmacht, ist die gelungene Mischung &#8230; &#8230; mehr   Tweet       Kategorie: [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Sanierung des Weihers im Klettenbergpark startet von Mit dem Elektrokescher auf dem Weiher im Klettenbergpark - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=14689&#038;cpage=1#comment-33293</link>
		<dc:creator>Mit dem Elektrokescher auf dem Weiher im Klettenbergpark - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:29:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Fische ab, teilte die Stadt Köln zu den Sanierungsarbeiten des Weihers im Klettenbergpark mit, suelz-koeln.de berichtete. Ich fuhr ein- bis zweimal und konnte nichts entdecken, was nach fischen aussah und so mailte ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Fische ab, teilte die Stadt Köln zu den Sanierungsarbeiten des Weihers im Klettenbergpark mit, suelz-koeln.de berichtete. Ich fuhr ein- bis zweimal und konnte nichts entdecken, was nach fischen aussah und so mailte ich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Gesprächsrunde mit X: Das war wohl nix. von Stadtanzeigerbericht über die Gesprächsrunde zum Carréefest - suelz-koeln.de</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=14816&#038;cpage=1#comment-33289</link>
		<dc:creator>Stadtanzeigerbericht über die Gesprächsrunde zum Carréefest - suelz-koeln.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 05:25:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eine Gesprächsrunde mit X: Das war wohl nix.   Tweet       Kategorie: Sülz-Klettenberger Veedelsblog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Gesprächsrunde mit X: Das war wohl nix.   Tweet       Kategorie: Sülz-Klettenberger Veedelsblog [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Gesprächsrunde mit X: Das war wohl nix. von Julia Bönninghaus</title>
		<link>http://www.suelz-koeln.de/?p=14816&#038;cpage=1#comment-33277</link>
		<dc:creator>Julia Bönninghaus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 19:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Treffen der ISK Carrée am 11.4.13 möchte ich gerne noch folgendes bemerken: 

1. Der Termin der ISK Carrée e.V. zum Gespräch mit den Kritikern und Kritikerinnen des Straßenfestes wurde extrem spät angesetzt. Es handelte sich um einen Zeitpunkt, an dem die Grundpfeiler der Großveranstaltung bereits standen und die grundsätzlichen Planungen schon weitgehend abgeschlossen waren. Somit wurde deutlich, dass die ISK zu grundlegenden Änderungen der Veranstaltung nicht bereit, oder aufgrund der vertraglichen Bindung an den Ausrichter, die Werbepraxis von der Gathen, nicht in der Lage ist. Es war also von vorne herein klar, dass es in der Gesprächsrunde nur um geringe Modifikationen der Veranstaltung gehen würde, nicht aber um eine Änderung des Gesamtkonzeptes, wie von den Kritikern und Kritikerinnen des Carréefestes gefordert. Mein Vorschlag, Personen aus anderen Stadtteilen mitzubringen, die dann von ihren Erfahrungen mit den von ihnen ausgereichteten Straßenfesten hätten berichten können, wurde bereits im Vorfeld abgelehnt, mit der Begründung, das könne man noch später tun. Insofern war ich wenig verwundert, dass an der Veranstaltung nur einige KritikerInnen teilnahmen (ich selbst hatte offen gesagt auch überlegt, ob ich überhaupt teilnehmen sollte, da doch offensichtlich das Konzept des Carréefestes für ISK und die Werbepraxis von der Gathen GmbH bereits feststand). 

2. Mit dem Carréefest wird eine öffentliche Straße bespielt (kein privates Geschäft, Apotheke o.ä.), und das insgesamt etwa 60 Stunden lang. Dazu bedarf es einer Rechtfertigung. Diese Rechtfertigung zu liefern ist Aufgabe der VeranstalterInnen. Ob die Argumente der ISK am Ende hinreichend sind, wird man sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Treffen der ISK Carrée am 11.4.13 möchte ich gerne noch folgendes bemerken: </p>
<p>1. Der Termin der ISK Carrée e.V. zum Gespräch mit den Kritikern und Kritikerinnen des Straßenfestes wurde extrem spät angesetzt. Es handelte sich um einen Zeitpunkt, an dem die Grundpfeiler der Großveranstaltung bereits standen und die grundsätzlichen Planungen schon weitgehend abgeschlossen waren. Somit wurde deutlich, dass die ISK zu grundlegenden Änderungen der Veranstaltung nicht bereit, oder aufgrund der vertraglichen Bindung an den Ausrichter, die Werbepraxis von der Gathen, nicht in der Lage ist. Es war also von vorne herein klar, dass es in der Gesprächsrunde nur um geringe Modifikationen der Veranstaltung gehen würde, nicht aber um eine Änderung des Gesamtkonzeptes, wie von den Kritikern und Kritikerinnen des Carréefestes gefordert. Mein Vorschlag, Personen aus anderen Stadtteilen mitzubringen, die dann von ihren Erfahrungen mit den von ihnen ausgereichteten Straßenfesten hätten berichten können, wurde bereits im Vorfeld abgelehnt, mit der Begründung, das könne man noch später tun. Insofern war ich wenig verwundert, dass an der Veranstaltung nur einige KritikerInnen teilnahmen (ich selbst hatte offen gesagt auch überlegt, ob ich überhaupt teilnehmen sollte, da doch offensichtlich das Konzept des Carréefestes für ISK und die Werbepraxis von der Gathen GmbH bereits feststand). </p>
<p>2. Mit dem Carréefest wird eine öffentliche Straße bespielt (kein privates Geschäft, Apotheke o.ä.), und das insgesamt etwa 60 Stunden lang. Dazu bedarf es einer Rechtfertigung. Diese Rechtfertigung zu liefern ist Aufgabe der VeranstalterInnen. Ob die Argumente der ISK am Ende hinreichend sind, wird man sehen.</p>
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